Jagdwitze Teil 3

 


Wusstet ihr eigentlich schon,
  dass das Wort "Vegetarier" aus der

 Indianersprache kommt und " Miserabler Jäger" bedeutet.      
                                                        

Friedenspfeife

 

 


Ein junger, begabter Bauchredner tritt in Abendlokalen auf...

Eines Nachts zeigt er seine Kunst in einem Berliner Veganerlokal

Mit seiner Rednerpuppe auf seinem Knie,

bringt er sein gewohntes Repertoire an Veganer-Witzen.

Einer jungen Veganerin in der vierten Reihe

 wird das nach einer kurzen

Weile zu bunt. Sie steht auf und protestiert lautstark:

"Ich habe nun genug von Ihren blödsinnigen

Veganerwitzen gehört.

Wie können Sie es wagen, alle Veganer in diese stereotype

 Dümmlichkeitsmaske hineinzwängen zu wollen?!

Was hat die ethische Einstellung mit dem Wert

einer Person als menschliches Wesen zu tun?

Es sind Kerle wie Sie, die verhindern,

dass Veganer wie ich im Arbeitsumfeld und

Gemeinwesen respektiert werden und somit

nicht das volle Potential der möglichen persönlichen Entwicklung erlangen!"

Dem Bauchredner ist die Szene ungemein peinlich..

Er beginnt sich zu entschuldigen, aber die Veganerin schreit ihn an:

"Sie halten sich da raus...!

Ich spreche mit dem Kleinen, der auf Ihrem Knie sitzt...!"


Die Treibjagd ist vorbei.
Der Polizist ist Veganer und versucht Schlimmeres zu verhindern.
Die Tür öffnet sich und ein offensichtlich sturzbetrunkener
Jäger torkelt auf den Parkplatz heraus.
Er schwankt, geht von Auto zu Auto,
 versucht jeden Wagen aufzuschließen.
Nach fünf Versuchen hat er endlich sein Auto gefunden,
öffnet die Fahrertür und legt sich erstmal
flach auf Fahrer- und Beifahrersitz.
In der Zwischenzeit verlassen weitere Jäger die Gaststätte,
steigen in ihre Autos und fahren weg.
Der Betrunkene rappelt sich auf und schaltet die
Scheibenwischer ein, danach betätigt er den Blinker,
schaltet den Scheibenwischer auf schnell,
macht Licht und das Radio an,
den Blinker wieder aus und drückt die Hupe.
Schließlich startet er den Motor und fährt ganz langsam
einen halben Meter vorwärts und dann wieder
einen halben Meter rückwärts
und steht dann wieder für ein paar Minuten,
 als weitere Jäger das Lokal verlassen und wegfahren.
Endlich fährt er langsam auf die Straße.
Der Polizist, der das Schauspiel geduldig und amüsiert
beobachtete, fährt dem Mann hinterher,
schaltet das Blaulicht ein und stoppt den Betrunkenen,
welcher sogleich einen Alkoholtest machen muss.
Zu der großen Überraschung des Polizisten ist der Test negativ,
worauf er den Mann bittet, auf die Wache  mitzukommen, da etwas mit dem Alkoholtestgerät nicht stimmen könne, das gleiche Ergebnis.
Beim Bläserabend meint Günther  3 Tage später jedoch,
" Ich glaube, wir lassen doch lieber die Frauen fahren,
als Lockvogel tauge ich nicht wirklich."

 

 


             Es gibt gerechte und ungerechte Jäger.

                            Die Einteilung machen die Gerechten.  

 


„Ich sage immer, zum Jäger muss man geboren sein.“
„Ja, da gibt es keinen Zweifel.
Das ist überhaupt erst einmal die Voraussetzung!“  

 


„Du Vati, der Jagdaufseher hat gesagt, auf der ganzen Welt
gäbe es nur einen Jäger wie dich.
Und dann hat er noch gesagt, und dafür dank ich Gott“.

 


Der kleine Sohn, nachdem sein Vater ihm einen Nachmittag lang
Jagderlebnisse erzählt hatte: 
„Ja, Papi, und all die anderen Jäger, wozu werden die gebraucht?“

 

 


Der Jagdaufseher mürrisch: 
„Täglich werden Leute entführt.
Aber unseren Alten will anscheinend keiner haben!“  

 


Mein neuer Münsterländer ist beachtlich intelligent.“
 „Das habe ich schon gemerkt.
Jedes Mal, wenn Du schießt, geht er hinter einen Baum.“

 

 



 

Der Fuchs der ranzt im Januar,

 

der Nanook ranzt das ganze Jahr.  



 



 

Alle wollen zurück zur Natur,

 

aber keiner zu Fuß !  

 


Kaiser Karl VI., der Vater Maria Theresias,
war wie
die meisten österreichischen Herrscher ein großer Jäger.
Als einst einer seiner Begleiter einen trefflichen
Schuss des Kaisers lobte und hinzufügte,
Majestät
hätten gescheiter getan, ein Jäger zu werden,
lächelte
der Herrscher geschmeichelt:
„No, no, mir haben a so z'leben!"

 


Am Ende der Treibjagd sitzt eine lange Reihe von Jägern,
darunter Hinnerk, der noch keinen einzigen Hasen geschossen hat, auf der Bank.
Fragt ihn sein Nachbar:
„Glaubst Du  an das Glück, Hinnerk?"
„Natürlich, natürlich, oder kannst Du  
mir sonst den
Erfolg von den anderen erklären?"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Der norwegische Zeichner Olaf Gulbransson traf mit
dem Stift besser als mit der Büchse. Als ihn eines Tages seine Münchner Freunde auf seinem bayrischen Landsitz aufsuchten, entdeckten sie auf dem Haustor einen zweifellos „echten Gulbransson"; es war ein Bock, und mitten auf dem Blatt war eine Kugel ein­geschlagen.

Auf die erstaunten Fragen der Eindringlinge gab Gulbransson selbst sich als der Meisterschütze zu erkennen. Man wollte es nicht glauben, erst nachdem einige Hausgenossen und Nachbarn versicherten, sie hätten es mit eigenen Augen gesehen, dass Herr Gulbransson auf das Tor geschossen habe, gab sich die Bande zufrieden.

Abends, als die Gesellschaft beim Bier bei einander saß,
kam der beste Schütze, dem die Sache, die er sich selber nicht zugetraut hätte, keine Ruhe ließ, noch einmal auf den Meisterschuss zurück:

„Jetzt sag' mir einmal, wie hast D u da bloß troffen?"

 „Nichts einfacher als das", grinst Olaf breit, „ich habe zuerst geschossen und dann den Bock drum herum gezeichnet."

 


Kaiser Wilhelm und Kaiser Franz Joseph von Österreich weilten einst zur Jagd auf Schloß Moritz­burg beim König Albert von Sachsen. Die sehr befreundeten alten Herren bewegten sich mit Vorliebe ohne Gefolge. Mit einer bequemen Försterjoppe  bekleidet, konnte man sie oft auf die Pirsch gehen sehen. Einst hatten sich die Monarchen zu weit ins Holz gewagt und konnten den Heimweg nicht finden. Nach langem Suchen gelangten sie endlich an eine Fahrstraße, auf der sich von ferne ein Bauernwagen näherte. Als König Albert nach dem Weg zum Schloss fragte, sagte der Bauer, er führe in die Nähe, wenn die Herren Förster mitfahren möchten, sollten sie nur einsteigen. Mit Vergnügen erkletterten die Herren den klapperigen Leiterwagen und unterhielten sich trefflich mit dem Bäuerlein. Nach einem guten Stündchen kam der Turm des Schlosses in Sicht. Da fragte Franz Joseph den Bauern, ob er auch wüsste, wen er heute gefahren habe. Der Bauer schüttelte das graue Haupt.

Darauf sagte der alte Kaiser:

„Ich bin Wilhelm L, Kaiser von Deutschland." „Und ich bin Franz Joseph, Kaiser von Österreich."
„Und ich bin König Albert von Sachsen", erklärte der dritte.
Da lachte der Bauer übers ganze Gesicht, knallte mit
seiner Peitsche und sagte, sich tief verneigend: „Und ich bin der Schah von Persien."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Trinken“, sagte der alte Oberförster, „tue ich eigentlich nur, wenn ich einen großen Kummer erlebe oder eine besondere Freude.
Und dann nehme ich mir natürlich gern einen zur Brust, wenn ich einsam bin. Verständlicherweise trinke ich auch gern Alkohol, wenn Gäste kommen.
Aber sonst rühre ich das Zeug nicht an.
Es sei denn, ich habe Durst.“  

Die Freundin des Beständers kommt das erste Mal ins Revier und in die Jagdhütte und stößt dort auf den Jagdaufseher. „Ach“, sagt sie, „wie schön, dass ich Sie auch einmal kennen lerne. Wissen Sie denn, wer ich bin?“
„Klar“, sagt der Jagdaufseher, „ich hab´ Sie gleich an Ihrem Gang erkannt, den macht uns Ihr Freund oft vor und dazu lachen wir uns immer schlapp.“
 

 

 


Geheimrezept   

Steak in die Pfanne legen. Fröhlich bruzzeln lassen.

Gute zwei Tassen Rum drübergeben, dann eine Tasse Cognac,

eine Tasse Gin und einen Schuß Whisky. Das ist Sauce!!...

das Fleisch können Sie wegwerfen.  


Schulz kommt schweißgebadet in die Jagdhütte:

 „Himmel, war das eine Nachsuche.“ 
 
Die Frau des Beständers: 

„Ich hole Ihnen schnell ein Glas Wasser.“ 

Schulz: „Ich bin vor allen Dingen durstig, der Schmutz stört mich nicht so sehr.“

 

 


    Als alter Waidmann bedaure ich es sehr,

                         dass es diese Internetseiten nicht bereits zu meinen Lebenszeiten gegeben hat.

                                                                                                                     Hermann Löns

 

 


 
     Was nützen dem Jäger die Gaben?

                    Vor allem Schwein muss er haben!

 


   In der Jägerprüfung.
 
„Nennen Sie mir den Unterschied zwischen Waldkauz und Uhu!“

„Uhu klebt besser.“

 

 


Der Jäger geht mit seinem Deutsch Langhaar durch die Dorfstraße.
Eine etwas mickerige Sommerfrischlerin kommt des gleichen Weges,
und der Hund läuft auf die Dame zu.
Schon geht es los: „Bitte, nehmen Sie sofort Ihren Köter hier von meinen Beinen weg!“ 
Darauf der Jäger: „Hasso, komm her.
Du bist im Irrtum. Das sind keine Knochen, das sind Beine.“

 


Auf der Treibjagd zum Nachbarschützen: 

„Mein Gott, was haben Sie für einen entsetzlichen Hund dabei.
Vor dem Burschen kann man sich ja fürchten.“

„Der ist mir auf meiner letzten Safari in Ostafrika zugelaufen. Allerdings habe ich ihm die Mähne etwas kürzer geschnitten.“

 

 

 


„Wie geht´s denn Ihrem Mann, Frau Scharf?“

„Gar nicht so gut, er kam von der Bockjagd völlig nüchtern nach Hause.

Da hat ihn unser Jagdterrier nicht erkannt und gleich gebissen.“

 

„Dein Beständer soll ja ein guter Trinker sein?“
„Ach, das ist ganz verschieden.
An manchen Tagen trinkt er nur 20 Glas Bier
und dabei jedes Mal einen Schnaps.
Aber an manchen Tagen kann er überhaupt nicht genug kriegen.“

 


Die Sommerfrischlerin zum Förster, dessen Großer Münsterländer unter dem Tisch im Wirtshaus liegt: „Na, der ist doch bestimmt bissig?!“ – „Bissig, Madame? Nein, der nicht. An dem könnten Sie sich ein Beispiel nehmen!“

„Du warst in Ostafrika, Franz?  Wie war es denn?“  „Ich habe eine Elefanten geschossen!“  „Was? Du wolltest doch Enten jagen?“  „Ja, aber auf dem Hinflug ist mir schon meine Brille kaputtgegangen.“

 

 


Aus der Jägersprache

beschlagen:     Eine überaus beliebte Tätigkeit, nicht nur in freier Wildbahn.

Blatt:              legendäre Stelle beim Schalenwild.

Blinker:           TÜV geprüfter Hund, damit der Jäger weis welche   Richtung er einschlägt.

DJV:               Deutscher Jagdschutzverband oder Deutscher Journalistenverband, die gleiche Abkürzung kann kein Zufall sein.

Falkner:            Jäger der sich hauptsächlich mit Vögeln beschäftigt.

Fangeisen:       Ehering.

gamsig:             Brunftverhalten bei der Gams. Kann nicht auf  den Jäger angewandt werden.

Terrier:              Wird nur gegen Vorlage des Waffenscheins abgegeben.

Jagdherr:          siehe Alleinherrscher oder Despot

Katz:                  Das Mankei der Bayern.

Losung:             Auf die richtige Losung kommt es an.

Luderplatz:       Kontakthof im Eroscenter.

Naturschützer: Der Jäger weis in der Natur alles, der Naturschützer weis alles besser.

Schnepfe:         Wird fast nur auf dem Abendstrich bejagt.

Schweißhund:  Das w ist äußerst wichtig in der Bezeichnung.

Stöckelwild:      Äußerst anspruchsvoll in der Unterhaltung.

Tierschützer:   Ein Verein der sich mehr mit ihrer Energie und ihrem Fleiß dem Kinderschutzbund widmen sollte.

Turteltaube:     Gefährtin des Jägers vor der Renovierung der Wohnung.

Vorbalz:            Petting.

Vorstehen:       Durch die Stellung im Vorstandsgremium von Hühnerketten anzeigen, das man das Sagen hat.  

 

 

Ente fliegend

 


Der Teckelvater zu seiner Tochter:

 „Lore, das hat nichts mit Rassismus zu tun, 

aber dieser Bernhardiner ist wirklich kein Umgang für dich!“  

 


Inschrift auf einem Hundegrab in Bologna:

Er verbellte immer den Dieb, doch schwieg er, wenn Liebhaber kamen. 
Drum hatten die Herren ihn lieb, doch noch viel lieber die Damen.

 



Es gibt Waidgesellen, die halten das, 

was sie 30 Jahre lang falsch gemacht haben,

 für Erfahrung.

 


Schulz kommt in den Krug und bringt einen Hasen mit rein.

„Waidmannsheil, Herr Schulz, na, da haben Sie aber Jagdglück gehabt!“ 
 
„Ja“, sagt Schulz, „vor allem, wenn man bedenkt,

dass ich auf einen Fasan gehalten habe.“
 

 


Im Ruderboot auf der Entenjagd.
Es ist saukalt und nass, der Herbstwind pfeift über den See.
Langsam wird es finster. 
Da die Stimme einer Waidgesellin aus der Dunkelheit:
„Leute, sagt mir bloß noch einmal, wie viel Spaß uns das macht.
Ich vergesse es immer wieder.“
 

 


Der Jagdgast ruft beim Beständer an:
„Hallo Waidgesell, ich möchte mich für die schöne Hühnerjagd am letzten Sonntag bedanken!“
„Ach“, sagt der Beständer, „das war doch selbstverständlich unter Jägern, kaum der Rede wert.“
„Ja“, meint der Jagdgast, „das hat meine Frau auch schon gesagt, aber ich dachte, ich ruf trotzdem mal durch.“  

 

Katze


Ein gestandener Wildmeister hat verdammtes Rheuma in der Schulter.
 „Na“, sagt der Doktor, „früher wohl ganz flott gelebt?“ 
„Zugegeben“, sagt der Jägersmann, „aber mit der Schulter eigentlich nicht.“
 

Gespräch um Mitternacht im Forsthaus. Die Kuckucksuhr tickt.
Sie häkelt eine grüne Krawatte. Er liest die Mitteilungen des Jagdverbandes.
 „Übrigens“, beginnt sie, „gestern war ich beim Arzt.“
„Soso“, murmelt er, „wie geht´s ihm denn?“  

 

 


„Himmel, wie seht Ihr denn aus, nach drei Wochen in der Hütte!
Wascht Ihr Euch denn überhaupt?“ 
„Nee, das ist nicht nötig. Wir erkennen uns an den Stimmen!“

 

In höchster Aufregung schüttelt Willi seine Ehefrau aus dem Schlaf:
„Schnell, schnell, die Jagdhütte brennt! Zieh ´Dir etwas über!“
„Das Jagdkostüm oder das Dirndlkleid?“

 

                    Es steht fest, dass ein Murmeltier mit einem neuen Gebiss auch nicht verständlicher spricht.  

 


Der Zar Alexander von Russland war einmal auf Besuch
beim Großherzog von Hessen.
Um den hohen Gast gut zu unterhalten, wurde unter anderem
ein interessantes Fuchsgraben durchgeführt.
 In der Nähe von Jugenheim war der Zar Zeuge,
wie ein Bau aufgegraben wurde und wie die Förster sechs junge Füchse ans Tageslicht beförderten.
Der Zar war von dem Ergebnis sehr angetan,
der Großherzog rief die Gesellschaft zusammen, damit man abrücke. 
Da sagt doch ein Förster spontan:
„Da muss aber noch ein Fuchs im Bau stecken,
wir haben doch sieben reingetan.“

 


U
nsere DL hat bei einer Katzenausstellung den ersten Preis geholt." 
"Wieso denn das?" "Die Leine ist gerissen..."
  
 Vorbeißer:
Besonders höflicher Hund, der schwächeren die Knochen zerkleinert.  

 


Paul Hörbiger sprach mit Hans Moser über die Jägerei. „Sündhaft teuer wird mir die Freude. An die Kosten darf ich gar nicht denken! Die Pacht, der Wildschaden, die ganze Ausrüstung und auch die Munition. Und dann die teuren Gäste und die ständige Hin- und Hehrfahrerei. Wenn ich es richtig rechne, so kostet ein Hase glatt 1000 Schilling!“ 
 „Ja“, sagt der Moser nachdenklich, „da kannst Du doch noch froh sein, dass Du so selten einen Hasen triffst!“

Ikea-Land. Ein Elch steht am Fjord und trinkt.
Hört auf zu trinken.....das Wasser klärt sich und der Elch sieht sein Spiegelbild. 
Murmelt: "Eigentlich bin ich der Grösste, der Schönste und der Stärkste." Da tippt ihm ein Bär auf die Schulter.
Der Elch schaut schüchtern nach hinten und meint: "Man sagt viel, wenn man was getrunken hat...".

 

 


„Kaum war das erste Treiben abgeblasen, da lag auch schon ein Hase tot vor meinen Füßen!“

erzählt der Jäger am Morgen im Bäckerladen.

„Ach,“ fragt der Bäcker interessiert, „an was ist der denn gestorben?“

 

                                      Hase laufend

 


Die Jäger beim Essen. Klaus schiebt dem Hund seinen Teller zu.

Sie: "Klaus, Du willst doch dem Hund nicht Dein Essen geben?" 

Klaus: "Nein, nur tauschen."
 


Was tut ein Jäger, wenn er aus Versehen eine Kuh geschossen hat? 

Steckt ihr einen Hasen ins Maul und sagt sie hat gewildert!

 

 

Hund mit Knochen


ES GIBT NICHTS BESSERES ALS EINEN HUND

Jüngling in den reifen Jahren, willst Du nehmen eine Frau denke  stets an die Gefahren, überleg ´es Dir genau.
Hüte Dich vor Liebesgaben, hüt ` Dich vor der schwachen Stund ` willst ein frohes Leben haben...
KAUF DIE EINEN HUND !
*********************************
So ein Hund gehorcht dir immer, weil er dich als Herr `n erkennt, bei der Frau geschieht das nimmer, denn gehorchen
ist ihr fremd. Mitgift hat er freilich keine, aber ein `s mer `k dir genau, so ein Hund wird immer treu sein,
WEISST DU DAS VON DEINER FRAU ?
*************************************************
Vor den Läden steh `n die Frauen, neue Kleider sind ihr Ziel,können gar nicht satt sich schauen, haben Hüte nicht zu viel.
Deinen Hund den brauchst du nimmer auszuschmücken wie ´nen Pfau, der er läuft ja nackend immer.
RATE DAS MAL DEINER FRAU !
****************************************
So ein Hund weint keine Träne, niemals braucht er Asperin, abends hat er nie Migräne und braucht nie was auszuzieh `n.
Willst `du eine Reise machen, kannst du ruhig den Wau, Wau einen Freund in Pflege geben.
MACH DAS MAL MIT DEINER FRAU !
**************************************
Willst du wie in frühen Tagen abends auf den Bummel gehen, musst du erst dei Frauchen fragen; bitte,bitte, lass mich gehen.
Deinen Hund den kannst du schliessen, ein in einen Hundebau, dann kannst du die Nacht geniessen.
VERSUCH DAS MAL MIT DEINER FRAU !
****************************************************
Kommst du mal sehr spät nach Hause, wills `t zu ihr ins Bette geh `n wird sie toben ohne Pause: Geh ´, ich will dich nicht mehr
seh `n. Doch wie anders so `n Hündchen, empfängt dich freundlich mit "Wau, Wau, wedelt kräftig mit dem Schwänzchen.
VERLANG DAS MAL VON DEINER FRAU !
******************************************************
Gehst du mit ihr auf der Strasse,bleibt sie plötzlich stille Steh `n, liebster Mann mich drückt die Blase, halt die Tasche, ich
muss mal geh `n. Deinem Hund gehört das Bäumchen, denn er nimmt `s nicht so genau, er hebt einfach hoch das Beinchen
SAG DAS MAL DEINER FRAU !
***************************************
Mit den Kindern hast du Plage, jedes Jahr kommt eines an, trotzdem musst du ohne Frage jeden Tag von neuem ran.
Ohne dass du ihn brauchst lieben, bringt dir Junge der "WAU-WAU" und vielleicht gleich sechse..sieben.
VERLANG DAS MAL VON DEINER FRAU !
******************************************************
Drum, ihr Männer lasst euch sagen: Lasst die Hände von der Frau, denn in späteren Jahren wird sie launisch, hässlich,
alt und grau. Wird ein Hündchen dir zu wider, verkaufst du einfach den "WAU-WAU", kaufst dir einen Jungen wieder.
VERSUCH DAS MAL MIT DEINER FRAU.

 


Harm schwört up Tasco, billig und gut. Johann up Zeiss.

Harm: „ Is ok bittje Angebn mit bi, ik kun güstern di un din Olske

 van uns Hus göt int Bett mit min Tasco beobachtn,

as ji ant gang wasn“.

„ Hars dun  Zeiss hat“ meen Johann,

„den hars sehn, dat dat din Olske west har“. 

 


Die Sibirische Ringtaube ist gefallen.( 30 Gramm leichter als unsere).

Beim Essen ist der Braten am nächsten Mittag zäh wie Leder.

Auf einmal beißt er auf etwas Hartes: 

Eine kleine Metallkapsel.

Er öffnet sie, drin ist ein Zettel.
 
„ Greifen im Morgengrauen an. Napoleon“.

 

 


Das ist der richtige Jäger

Woran erkennt man den 50%igen Jäger? -Er trägt nur noch grüne Kleidung
Woran den 100%igen? -Er trägt dazu auch noch grüne Unterwäsche
..und den 200%igen? -der hat zusätzlich auch noch eine Frau mit Hasenscharte!

 

Kaefer gif

 


Zum Förster kam eine ältere Frau gelaufen und lamentierte: „Kommen Sie schnell, ein Unglück!
Im Bruch ertrinkt eine Kuh. 
Sie brüllt zum Steinerweichen!“ „Wo ist das?“ fragte der Forstmann. 
„Na unten im Bruch am See!“ 
„Ach so! Beruhigen Sie sich doch. Dort sitzt mein Gehilfe und lernt Jagdhorn blasen!“  


Bei der Fasanenjagd hat Hinnerk sich doch gewundert, als der Stichelhaar statt des Hahns einen  guten Turnschuh mitbringt. Als sie aber beim umsetzen um die Ecke des Ems-Jade-Kanals biegen und in der ruhigsten Ecke des Reviers, den Mercedes und den roten Golf stehen sehen und bei der Autotür den zweiten Turnschuh wird ihm alles klar.

Was gleicht wohl auf Erden dem Jägervergnügen.....

 

 


    Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Herde......., 
                                                                                        

                                                                                                            
meinte der alte Rehbock
 

 

 


Weil der Jäger ständig döst, bleibt XY ungelöst!  

 


Wird der Jäger klein wie'n Zwerg, wohnt er beim Atomkraftwerk.

 


Letzte Worte Nimrods auf der Drückjagd 
„ Ob mein Standnachbar wohl von der wunderbaren Nacht mit seinen Frau weiß „

 


'Mein Waldmann ist doch der klügste Hund! Hab' ich ihm doch neulich mit Wasser verdünnte Milch hingestellt. Was meinen Sie, was der Kerl macht? Schlappt doch die Milch heraus und läßt das Wasser übrig ...'  

 


Auch nach der Eheschließung hält sich ihre Jagdbegeisterung in Grenzen. 
Natur wohl, aber die armen Tiere.
Der schöne gemeinsame Abend in trauter Zweisamkeit auf der Kanzel weicht Eiseskälte, als er das Kitz schießt, das keine Chance hatte, den Winter zu überleben.  
Als sie die Schweine des Verpächters im Land laufen sehen, meint sie: „ Das sind wohl deine Verwandte“ Er:„ Hast recht, meine Schwiegereltern“
 
 

Entweder Sie zahlen mir den Stiefel, fordert energisch der Landwirt, den Ihr Hund mir vorhin zerbissen hat, oder wir sehen uns vor Gericht. 
Der Landgerichtspräsident versucht sich herauszureden, doch zum Schluss zahlt er die 50 DM. 
Sagt der Pächter später zu ihm, warum hast du gezahlt, hast ja gar keinen Hund dabei. 
Meint der nur, wer weiß, welcher Kollege nachher den Fall bearbeitet!  

 


Zwei Jäger finden im Spätsommer, als sie einen See nach Enten durchkämmen,

einen Körper regungslos im Wasser treiben.

Sie bergen ihn und der eine beginnt sofort mit der Mund-zu-Mund-Beatmung.

Nach 10 Minuten sagt der andere: "Ich glaube, das bringt nichts mehr.

Der hat ja noch Schlittschuhe an !
 

  Teufel gif  

 


Ich trete aus diesem Verein aus, sprach der etwas ergraute und an Jahren betagte Waidgeselle. 
Die Bedingungen für die Jahresschießnadel werden immer unrealistischer.  

Bei der Entenjagd. Im Boot will ein Altgrüner zu seiner Altgrünen zärtlich sein. 
Sie wehrt ihn ab: 
Warte noch etwas, vielleicht taucht mein Mann doch noch auf!  

 


Ich kann verstehen, warum die Fische nicht beißen, 

sagt der hoffnungsvolle Sprössling zum angelnden Vater, 

die Würmer schmecken ja furchtbar!  

 


Hinnerk der alte Waidgenosse sprach von artgerechter Haltung, als er Trientje mit drei Nachbarinnen in der Küche sah. 
Trientje kontert: Männer wurden doch nur deshalb erschaffen, weil man mit dem Vibrator keinen Rasen mähen kann!  

 

 


Treffen sich zwei Jäger.
Was ist wichtiger, fragt der eine, die Länge und das Kaliber
des Gewehrlaufs oder die Schusstechnik? 
Natürlich die Schusstechnik, antwortet der andere. 
So, so, meint der Macho. Wieder einer mit ´ner Handfeuerwaffe.  

Die Kinder werden am Heiligabend unruhig. 
Wann kommt der Weihnachtsmann endlich? 
Die Mutter geht raus zur Fichtenschonung und ruft, Hermann, komm sofort rein! 
Füchse schießt man im Schneehemd und nicht im Weihnachtsmannkostüm!  

 

 

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