Jagdwitze Teil 5

 


Ein Jäger kommt nach Hause und erwischt seine Frau mit seinem Freund im Bett. 
Er läuft zum Gewehrschrank, holt sein Gewehr 
und erschießt ihn.
Darauf seine Frau:
"Wenn du so weitermachst, hast du bald keine Freunde mehr!"

 

Es gehen zwei Jäger in den Wald, sagt der eine zu seinem Freund: 
"Ich sag's nicht gerne, Jürgen, aber ich habe ein Verhältnis mit deiner Frau!"

 "So verlogen sind die Frauen! Mir hat sie erzählt, sie hätte einen blendend aussehenden und intelligenten Liebhaber".

 

 

Das Glück war nie auf der Seite von Hubertus. Aber nach dem Frühstück in der Jagdhütte ist er voller Optimismus. „ Ab heute wird es anders“ , verkündet er stolz seinem Jagdkollegen, der gerade von der Pirsch heimkommt, „das Glück ist jetzt auf meiner Seite.“ „ Wieso das denn ?“ .

 „Das will ich Dir sagen, mir mag das Butterbrot wohl schon hundertmal auf den Boden gefallen sein, immer auf die geschmierte Seite. Heute war es aber anders“, erklärt er stolz.

Nach kurzem Überlegen meint sein Jagdfreund nur: „Du begreifst es nie! Das war doch kein Glück, du Dummkopf hast das Brot nur auf der falschen Seite beschmiert.“  

 

Nach der Jagd wird immer Grog in der Kneipe getrunken. Willm  Willms hat immer Probleme beim Bezahlen, jedes Mal gibt es Krach mit dem Wirt über die Anzahl der Grogs.           
Dem Wirt fällt etwas ein. „ Du Willm ihr habt ja letztens die Patrone mal ausgepult um zu sehen, wie viel Schrothagel in so einem Ding sind. Wir könnten es ja so machen, ich stell hier eine kleine Tasse hin und leg bei jedem Grog einen Hagel in die Tasse.“ Der Vorschlag wird umgesetzt. Gegen Mitternacht meint Willms Jagdkollege „ du Willm ich glaub der Wirt betrügt schon wieder, eben hat er zwei Hagel für einen Grog in die Tasse getan. Willm trocken „ wes man ruhig, lat hum man, ik nehm de ok ja al nös lang een rut“.
  

 


Sauansitz im Winter: 
20.30 Uhr SMS vom Jäger:
Sitze mit Jungjäger in der Piratenkanzel. 
20.55 Uhr SMS vom Jäger:
Müssen Ansitz abbrechen, Jungjäger friert.


Viele Frauen lachen, sagte der alte Oberförster,
wenn sie zum ersten Mal sehen, 
dass ich knielange Unterhosen trage. 
Ihnen vergeht allerdings das Lachen, wenn sie den Grund dafür sehen!

 


Treffen sich zwei Jäger sagt der eine zum anderen :
Sag mal du schaust so braungebrannt aus wo bist den du gewesen? Antwortet der andere: war in Afrika auf Safari! 
Darauf der andere: Ist ja super aber sag mal Du schaust so traurig was ist denn passiert? darauf der andere: 
Als ich so durch denn Urwald ging kam ein Gorilla daher und hat mich vergewaltigt.
Man das ist ja wirklich schlimm aber sei froh das Du noch lebst
worauf der eine antwortet: 
Was soll ich machen er schreibt nicht und ruft auch nicht an.

 


Der Graf kommt vorzeitig von der Jagd zurück und überrascht seine Frau mit einem
anderen Mann im Bett.
„Johann!“, brüllt er zum Diener, „hol´ mir meine Flinte, ich werde die beiden auf der
Stelle erschießen.“ – „Aber nicht doch, Herr Graf. Als passionierter Jäger sollten Sie
doch
wissen, dass während der Paarung Schonzeit ist.“

 

 


"Waidmannsheil, Herr Nachbar! Wie geht's, wie steht's?"
"Danke der Nachfrage. Mir geht's leider hundsmiserabel. Ich bin nämlich gestern von meiner 10 m hohen Kanzelleiter gefallen!"
"Um Gottes Willen! Und, haben Sie sich verletzt?"
"Nicht direkt. Ich stand gerade auf der untersten Sprosse!"

 


„Dein Beständer soll ja ein guter Trinker sein?“ 
 „Ach, das ist ganz verschieden. 
An manchen Tagen trinkt er nur 20 Glas Bier und dabei jedes Mal einen Schnaps. 
Aber an manchen Tagen kann er überhaupt nicht genug kriegen.“

 

 


Ein Wanderer kommt spät am Abend in ein Gasthaus und fragt den Wirt nach einem Zimmer, aber es ist alles belegt.
Wanderer:
"Aber es ist schon dunkel und ich bin totmüde! Haben sie wirklich absolut nichts mehr frei? Bitte!!!"
Wirt:
"Naja. Bei meinen beiden Töchtern im Zimmer steht noch ein Bett, aber das kann ich nicht machen!"
Wanderer:
"Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen , so müde wie ich bin schlafe ich eh gleich ein"
Wirt:
"Also gut. aber wehe....!"
Am nächsten Morgen kommt der Wanderer gut gelaunt in den Gastraum und trinkt einen Kaffee.

Wirt:
"Wie haben sie geschlafen?"
Wanderer:
"Wie ein Wiesel"
Danach geht der Wanderer.
Einige Zeit später kommt der Jäger herein.
Der Wirt hatte schon die ganze Zeit überlegt, wie ein Wiesel schläft.

Wirt:
"Hey Jäger, wie schläft eigentlich ein Wiesel?"

Jäger:
"Ein Wiesel schläft nicht, es hüpft von Loch zu Loch!" 


Des Hegeringsleiters Töchterchen kommt zur Oma und sagt: 
„ Ich habe jetzt auch einen Freund, leider trinkt er ein bisschen viel, was soll ich machen?“ 
Oma rät ab: „ Sofort beenden, mein Kind, das wird nie besser!“
Zwei Monate später hat die Kleine wieder einen neuen Freund, leider raucht er tüchtig. 
Oma ist dagegen: „ Das ist ganz ungesund, such Dir besser einen anderen.“
Wieder ein paar Monate später stellt sie den nächsten vor:
 „ Er ist ein ganz netter, junger Mann, allerdings will er jeden Abend mit mir ins Bett.“ 
„ Das macht nichts, mein Kind“, meint Oma, „ den behalte man, das wird mit dem Alter von selber besser!“  

                                        

 


Hinnerks Junge fragt: 
„ Papa wie wird Jagdgewehr geschrieben, mit h oder ohne“? Hinnerk überlegt und meint dann: 
„ Schreib doch einfach Flinte, das wird mit V geschrieben“?


 

Anzeige in der Ostfriesenzeitung November 2005...... 
DL Hündin mit Papieren in liebevolle Hände abzugeben. 
Nicht für jeglichen Gebrauch. Tel............
Was die wohl mit jeglichen Gebrauch gemeint haben ?

 


Harm und Hinnerk sind nicht die besten Nachbarn. Jäger Hinnerk sagt mitfühlend zu Harm: „ Tut mir ja Leid um Deine Katze, dass sie gestorben ist, aber warum buddelst Du ein so großes Loch?“ „Das muss ich doch“, sagt Harm. „ Die ist doch in Deinem Drahthaar“.
 

Am ersten Tag der Bockjagd trifft Harm Hinnerk. Auf die Frage wie geht’s denn so, meint Hinnerk: „ Och meine Frau nörgelt die ganzen Tage nur an mir herum“. „ Was will sie denn?“, fragt Harm. „ Sie, sie will unbedingt, dass ich den Weihnachtsbaum wegräume!“.

 


War einst im Walde auf der Pirsch
jagte auf den feisten Hirsch

Da traf ich an des Waldes Saum
ne Hexe, grausig anzuschauen

He Jäger rief sie komm zu mir
Kennst auf meinem Buckel das Getier?

Wenn’s du erkennst, das ist versprochen
darfst mich an Ort und Stelle lochen

Zwar war die Katze schön anzusehen
doch wollt ich Nummer sicher gehn

Und gab zur Antwort ohne Pein
das müsse wohl ein Thunfisch sein

Darauf die Hexe, kaum zu fassen:
Das kann ich grad noch gelten lassen!

"Lassen Sie mich das einmal wiederholen", sagte der Staatsanwalt, "Sie kamen früher von der Arbeit nach Hause und fanden Ihre Frau mit einem fremden Mann im Bett?"

"Das stimmt", sagte der Waidmann.

"Darauf hin", fuhr der Staatsanwalt fort, "nahmen Sie eine Pistole und erschossen ihre Frau?"

"Richtig", sagte der Angeklagte

"Dann frage ich mich aber doch, warum Sie ihre Frau und nicht deren Liebhaber erschossen haben?",
fragte der Staatsanwalt.

"Na ja", sagte der Grünberockte, "es kam mir einfacher vor, als jeden Tag einen anderen Mann zu erschießen." per Mail

 

 

 

Des Jägers Weib ist empört: Ich bete und bete, damit Du von Deinem Rheuma befreit wirst und Du läufst ohne lange Unterhose auf den Ansitz! Ich mache mich ja lächerlich vor dem lieben Gott! "

 

 

Die Frau, die ihren Mann noch nicht angeln sah, wird nie wissen, was für einen geduldigen Mann sie heiratete.

 

 

Wer könnte an der Welt verzweifeln, wo es Cognac gibt. So meint Hinnerk, verdreht die verschmitzten Augen und gluckert mit der Flasche.

Das dritte Treiben ist vorbei, da steht noch ein Hase auf. „Rums, Bums, Bums!"  Wer es gewesen ist, blieb ungeklärt. Jedenfalls hatte Hinnerk ein paar Schrote abgekriegt. Lendenlahm hinkt er weiter. 
Plötzlich merkt er, dass ihm etwas Nasses am Bein herunter sickert.

„O Gott, o Gott", er erbleicht, „hoffentlich ist es Blut!"
 

 

Vier Uhr nachts in der Großstadt von Ostfriesland Bei Hinnerk rasselt das Telefon.
„Ihr vermaledeiter Dackel kläfft vor meinem Haus, ich kann nicht schlafen!!!" erbost sich eine Frauenstimme.
Hinnerk
dankt für den Anruf und legt den Hörer auf. 

Vierundzwanzig Stunden später, vier Uhr nachts, schrilllllt das
Telefon bei der erbosten Dame:

„Gnädige Frau", hört sie Hinnerk sagen, „es war gestern nicht mein Dackel, sondern mein Terrier!"

 

 

 

 

Nach dem feucht-fröhlichen Schüsseltreiben prahlen die Jäger mit ihren Leistungen.
Einer behauptet sogar mit geschlossenen Augen sagen zu können, was für ein Wild vor ihm liegt und womit es erlegt wurde. 
Man bringt ihm eine ausgestopfte Trophäe, der fasst das Tier an und sagt: 
"Dachs, erlegt mit 3er Schrot". 
Die nächste: 
"Fuchs, erlegt mit Kugel, Kaliber 222 Rem.Mag."
Dies geschieht so noch einige Male, bis die Jagdgenossen ihm uneingeschränkt Lob zusprechen. 
Am nächsten Morgen fragt ihn seine Frau: 
"Was ist mit Dir los, Schatz? Du hast mir heute die ganze Nacht zwischen den Beinen gefasst und geflüstert: "Igel, erlegt mit Axt"

 

Die Top-10 der dummdreisten Sprüche von Hundebesitzern

10. "Der tut nichts, der will nur spielen."

9. "Wer keine Hunde mag, der mag auch keine        Menschen."

8. "Es gibt keine Kampfhunde, es gibt nur schlechte Hundeerzieher."

7. "Ich mache die Häufchen immer weg."

6. "Mein Hund macht so was nicht!"

5. "Hunde sind die besseren Menschen"

4. "Der will nur sein Revier verteidigen"

3. "Die Kampfhundeverordnung ist Unfug"

2. "Ein Maulkorb ist Tierquälerei!"

1. "Dafür zahle ich schließlich Hundesteuer!"

 

 

 

 

Hinnerk ruft  mit leichten Verzögerungen auf der Treibjagd:

„ Dededededor  kukukummt  eeen Hahahas“

Harm ruft zurück: „ Ich seh nichts ?“ „ Hehehe is al weweg“

Harm: „ Du musst mir das nächste mal eher Bescheid sagen“

10 Minuten später Hinnerk wieder: „ Hahahahn“

Harm sieht wieder nichts: „ Wo denn ?“

Hinnerk: „ kukukukummt nonoch“ !!! 

 

Der alte Jäger, immer sehr aktiv gewesen, liegt im Sterben. 
Er lässt den Pastor kommen, um sich das Abendmahl geben zu lassen.
Einen letzten Wunsch hat er auch noch.

"Herr Pastor, könnten Sie es für mich bewerkstelligen, dass ich noch in den Tierschutzbund eintrete?"

"Aber wieso das denn? Sie waren doch Ihr ganzes Leben lang aktiver Jäger und jetzt beim Tierschutz!"

"Tja, mir ist es halt lieber, wenn einer vom Tierschutz das Zeitliche segnet“.

 

 

 

 

Zuerst geht es ganz gut in der Ehe zwischen dem alten Förster und der jungen Frau. Doch dann stellen sich Schwierigkeiten ein. Da fährt der Förster in die Stadt und holt sich von einem Arzt Rat. Nach der Untersuchung sagt er: »Wenn Sie morgens in den Wald gehen und es überkommt Sie plötzlich das Verlangen nach Ihrer Frau, warten Sie nicht, sondern rennen Sie sofort ins Forsthaus.
« Eine Woche später ist der Förster wieder beim Arzt:
"Ich habe Ihren Rat befolgt. Aber durch das Rennen war ich so erschöpft, dass ich zu nichts anderem mehr fähig war". 
»Na, dann machen Sie's gerade umgekehrt. Schießen Sie mit Ihrem Gewehr in die Luft, wenn es Sie wieder nach Ihrer Frau verlangt, damit sie schnell zu Ihnen in den Wald kommt.
«
Später im Jahr treffen sich Förster und Arzt auf der Straße. »Na, hat mein Rat Erfolg gehabt?« fragt der Arzt.
»Oh ja, zuerst ging es ganz gut. Kritisch wurde es erst, als die Jagdzeit begann. Ich sah sie nie wieder!«

 
Der Teckel der Gewerkschafters

Vier Männer sprachen über die Klugheit ihrer Teckel.
Der Ingenieur sagte sein Teckel könne gut zeichnen. Er sagte ihm, er solle ein Blatt Papier holen und ein Rechteck, einen Kreis und ein Dreieck zeichnen, was der Teckel auch leicht schaffte.
Der Buchhalter meinte sein Teckel sei besser und befahl diesem, ein Dutzend Kekse zu holen und sie in Dreiergruppen aufzuteilen. Dieses war für den Hund kein Problem.
Der Chemiker staunte, sagte aber, sein Teckel sei klüger und wies diesen an, einen Liter Milch zu holen und hiervon 275 ml in ein Halblitergefäß zu gießen, auch dieses war locker für den Hund zu schaffen.
Alle drei stimmten darin überein, dass ihre Teckel gleich klug waren.
Der Gewerkschafter sagte jetzt zu seinem Teckel: "Zeig den anderen mal was du kannst". Dieser löste sich auf dem Papier, fraß alle Kekse auf, soff die Milch aus. Dann deckte er die anderen 3 Hunde, behauptete sich dabei eine Rückenverletzung zugezogen zu haben, reichte eine Beschwerde wegen gefährlicher Arbeitsbedingungen ein, verlangte Verdienstausfall, ließ sich krank schreiben und lief nach Hause.

 

 

 


Frau Moritz kauft ein Abenddirndl für den Jägerball. 
»Finden Sie nicht«, fragt sie den Verkäufer,
 »dass das Kleid
zu tief ausgeschnitten ist?«
Der schaut sich das Dekollete an und fragt: 

»Haben Sie Haare auf der Brust?«
»Natürlich nicht.«

»Dann haben Sie Recht, das Kleid ist zu tief ausgeschnitten.«


Sie haben sich gesucht, gefunden und geheiratet.

Der ruhige, in sich gekehrte Forstmann und der schillernde Pornostar.

Froh, sie endlich für sich allein zu haben, will der stolze Gatte gerade zärtlich werden, als es läutet.

»Mach doch bitte auf, Liebling«, flötet die holde Gattin, »das sind sicher die Beleuchter!«

 

 

 


Harm hatte zur Treibjagd eingeladen. Um 16 Uhr konnte nur ein Kaninchen verblasen werden.
Sonst war aber auch nichts gesichtet worden. 
Beim Schüsseltreiben will Harm doch noch etwas retten.
Er erzählt  vom großen Wildschaden, den er in diesem Jahr schon gehabt hat.
 „ Dreitausend Euro habe ich schon bezahlen müssen“, erklärt er vor den Gästen. „Was“ ruft Hinnerk ihm zu „ das hat alles das Kaninchen aufgefressen?“ 

 


Harm an der polnischen Grenze nachts um drei zu Hinnerk auf dem Hochsitz.
"Kennst Du eigentlich den Unterschied zwischen einer Atombombe und einer Neutronenbombe?"
Hinnerk hat es nicht so mit der Wissenschaft.
 "Nee, Du denn?"
"Na klar", entgegnet der eine, "ich erklär's Dir. 
Wenn die hier eine Atombombe abwerfen, dann bist Du weg und ich bin weg und der Geländewagen beim Sandweg ist auch weg. 
Aber wenn die hier 'ne Neutronenbombe werfen, dann bist Du weg und ich bin weg, aber das Auto ist noch da."
"Mensch", sagt Hinnerk, "was Du alles weißt, Du bist ja ein richtiger Philosoph"
Am nächsten Morgen beim Sandweg meint Hinnerk: 
„Du, da muss es aber noch eine dritte Bombe geben!"
"Wie kommst Du denn darauf?" fragt Harm ganz erstaunt.
"Na, ja, Du bist noch da, ich bin noch da, aber der Geländewagen ist weg!!!"

 

 

 

Ein Jäger kommt früh morgens stark angetrunken von der Drückjagd nach Hause.
 Im Flur trifft er seine Frau mit zornig erhobenem Besen in der Hand an. Darauf der Jäger: Putzt Du oder fliegst Du weg?

 

 

Sagt die Jägersfrau zu ihrem Mann: 
"Sag mal was Nettes!"
Antwortet der Mann:
" Du hast Beine wie ein junges Kitz."
Fragt die Frau erwartungsvoll: 
"So schlank?"
Antwortet der Mann:
"Nein, so haarig!"

 

 


Zwei Jäger aus der Krummhörn  verirren sich nachts im Wald.
"Gib doch´ einen Schuss ab", schlägt der eine vor.
"Vielleicht findet man uns dann leichter."
Der zweite befolgt den Rat. Keine Reaktion.
"Schieß noch mal!" fordert ihn der erste auf.
Wieder ein Schuss, wieder keine Reaktion.
"Noch einen Schuss!" drängt sein Freund.
"Tut mir leid", antwortet der Schütze, "das war mein letzter Pfeil."

 


Der Hubertusgottesdienst hat begonnen. 
Hinnerk mit dem großen Jagdhorn ist wie immer der letzte. 
Er muss gleich mit einsetzen, aber kein Ton ist in der alten Kirche herauszubekommen. 
Er kontrolliert alles, nichts zu machen. Er stellt sich etwas nach hinten, damit es nicht so auffällt und greift mit der Hand in den Trichter. 
Da ist etwas drin, kein Wunder das kein Ton kommt. 
Er lässt es schnell in die Hosentasche verschwinden und trägt dann bestens zum Gelingen des Abends bei. 
Das Getuschel will aber lange nicht aufhören. 
Alle in den vorderen Reihen haben Hinnerks alte Unterhose gesehen, die seine Frau beim Putzen wohl vergessen hatte.

 

 

 


Direktor Neubert ist auf Fasane eingeladen. 
Er ist noch nicht zu Schuss gekommen, da sieht er einen Fasan durchs Feld laufen.
Schnell hebt er seine Bockflinte...
Halt, auf laufendes Flugwild schießt man nicht!", ruft sein Nachbar.
"Soll ich vielleicht warten, bis er stehen bleibt?"

 


Zwei Freunde treffen sich nach langer Zeit.

"Na, alter Junge, wie war das Jagdjahr?"

"Wie man's nimmt. Zehn Böcke geschossen -

Moment mal, es waren doch nur neun - und geheiratet."

 

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