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Was sagte der
Alte Oberförster aus dem Osten....
Nur der hat
den meisten Keileranlauf, der selber noch
den Duft einer
rauschigen Bache am Pinsel hat“.
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Ein wunderschöner Spätsommermorgen.
Im Wald auf einer kleinen Lichtung durchdrang die noch tiefstehende Sonne den
aufsteigenden Nebel.
Die Vögel zwitscherten und alles begann zu erwachen.
Ein Hirsch kam aus dem Dickicht und röhrte.
Da kam ein Wanderer des Weg's und sagte: "So ein Kitsch!"
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Heiße Diskussion am Jägerstammtisch.
Immer neue Punkte wurden gefunden,
um beim Vergleich zwischen Mensch
und Tier frappierende Ähnlichkeiten festzustellen.
»Und es gibt doch einen
gravierenden Unterschied«, meinte
trocken der Harm. »Und der wäre«, riefen sie alle?
»Ein Tier säuft keinen Alkohol und
raucht keinen Tabak!«,
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Die
Schweißprüfung
Schlecht geschnüffelt, hochgeguckt,
eine kleine Maus verschluckt,
Fand den Ort nicht, wo gewinkelt,
mehrfach in die Spur gepinkelt,
Einmal dann "Verwundt" vergessen,
Gänseblümchen aufgefressen,
Hundeführer schlimm genarrt,
zweites Wundbett durchgescharrt,
Zwei Hundehaufen schön platziert,
toten Maulwurf exhuminiert,
Schweißleine dann noch durchgekaut,
hinterm Hasen abgehaut.
Bin der liebste Teckel doch von allen,
Die Richter sagten: Durch-ge-fallen !
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"So jetzt gehst Du da raus und sagst ist keiner
Zuhause!" |
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Als
Jäger hat er nie getroffen und sein Leben war auch sonst nie das wahre. Als
er dem Jagdfreund seinen Abschied ankündigt
und ihn fragt, was wohl einfacher wäre, Strick oder Büchse, meint der nur
trocken: „Um Himmelswillen nicht die Büchse, du könntest einen anderen
treffen“.
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Er
war nicht der Beste auf der Jagd.
Als es mal wieder nicht so richtig lief,
meinte er nur:
„Es ist mir unbegreiflich, dass es Völker gegeben
hat,
die sich nur von der Jagd ernährt haben.
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Hinnerk
kommt mit dem Hasen aus dem Treiben. Harm guckt sich lange den Hasen an.
„Wat hest al to kieken“ fragt Hinnerk, der sich so richtig über den
Jagderfolg freut. „ Ik mein bloot, wat mutt dat en Pechvogel west
hemmen“.
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Zum
Schluss der Begrüßungsrede, bei der Treibjagd, meint der Pächter
noch:
„Nu past bloß up bit scheeten, dat ji
jo neet gegensitig anschetten.
Ich heb den immer sovöl
schrievereen dormit“.
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"Also, ich verstehe dich nicht Paul. Du hast doch ein
gutes Einkommen und läufst trotzdem mit diesem unmöglich schäbigen Hut
herum!"
"Weißt du, lieber Egon, dass muss sein. Das ist nämlich mein Glückshut.
Immer wenn ich diesen Hut aufsetze,
weigert sich meine Frau, mich zu begleiten.
Und ich kann alleine auf die Jagd gehen!"
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Hinnerk und
Harm sind auf dem Landkreis. Irgendwie kommt Harm nicht drum herum, er muss
Hinnerk zur Treibjagd einladen, auch wenn er ihn lieber nicht dabei
hat.
Er überlegt und überlegt und dann kommt ihm der rettende Gedanke. Er
gestaltet eine wirklich schöne schriftliche Einladung und versendet sie dann
eine Woche vor dem Termin mit der Dienstpost und der Aufschrift :
Wichtige Dienstsache. Und richtig, als Hinnerk
die Post öffnet, ist die Treibjagd längst vorbei.
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IHRE VERSION:
Er war ganz komisch, als ich in dem Lokal ankam. Erst
habe ich gedacht, es wäre, weil ich ein bisschen zu spät gekommen war, aber er
hat keine Bemerkung dazu gemacht. Irgendwie war unsere Konversation
schwerfällig und ich dachte, es wäre vielleicht eine gute Idee, das Ambiente
zu wechseln und irgendwo hinzugehen, wo wir ungestörter sind und mehr Ruhe
haben, um uns zu unterhalten. Wir sind dann also in ein Restaurant gegangen,
aber das hat leider nichts geändert.
Ich habe versucht, ihn ein wenig aufzuheitern, aber nichts funktionierte, und
dann kam mir in den Sinn, dass es vielleicht an mir liegen könnte. Ich habe
ihn gefragt, ob irgendwas wäre, und er meinte, nein, es wäre alles in Ordnung,
aber wirklich überzeugt hat mich das nicht. Wie dem auch sei, auf dem Weg nach
Hause habe ich ihm gesagt: "Ich liebe Dich", und als Antwort hat er einfach
nur seinen Arm um meine Schultern gelegt. Wie soll ich das deuten? Als wir bei
ihm angekommen waren, war ich schon ziemlich in Sorge und ich habe ihn
gefragt, ob er vielleicht seine Ruhe haben will, aber er hat sich einfach nur
vor den Fernseher gehängt. Ich habe es dann aufgegeben und bin zu Bett
gegangen. Zehn Minuten später ist er dann nachgekommen; wir haben miteinander
geschlafen, aber selbst danach wirkte er immer noch als wenn er gar nicht
wirklich da wäre
Ich wäre beinah noch aufgestanden und gegangen, aber am Ende bin ich doch
eingeschlafen, mit Tränen in den Augen.
Ich weiß wirklich nicht, was in ihm vorgeht....vielleicht
hat er ja sogar eine andere?
"SEINE" VERSION
Mist Jagdtag, alle anderen hatten wenigsten zwei Hasen, bei mir kam keiner
und zu guter Letzt vor der ganzen Korona den Fuchs klassisch vorbeigeschossen
und der dusselige „ Stickstoff Willy“ erledigt ihn mit dem ersten Schuss.
Das einzig Gute, abends hab ich noch vernünftig gebumst.
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Hinnerk und
Harm sind auf der Drückjagd im Osten. Es ist Januar und beide haben den
Stand gleich nebeneinander.
Beide zum ersten mal dabei und als das Stück Rehwild mitten zwischen ihnen
durch will, fällt es sofort.
„ De heb aber gaut kreken“ meint Hinnerk. „Wat“ sagt Harm „heest du
überhaupt schotten“.
Der schönste Streit ist im Gang und keiner will nachgeben. Der Förster
kommt hinzu, wirft einen Blick auf das Reh und fragt dann kurz und knapp „
Wer hat den Bock geschossen“!
Hinnerk
erfasst als erster die Lage „ Ich habe gleich gesagt, dass Harm ihn erlegt
hat“.
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Er
hatte sich einen Geländewagen gekauft und fuhr das erste
Mal damit ins Revier. Dort kurvte er herum, was das Zeug
hielt. Später stand im Unfallbericht:
»Ich schaffte den Fünfundvierzig-Grad-Hang elegant, geriet am Kamm
in eine Kultur, durchfuhr sie mit Vollgas, dann durchbrach ich einen
Weidezaun, fuhr die Böschung hinab, überschlug mich dreimal, schlitterte
dahin und verlor dann die Gewalt
über mein Fahrzeug.«
Meinte der Vollkaskoversicherer mitleidig:
»Da haben Sie ja Glück gehabt, dass
sich nicht noch ein Schuss gelöst
hat!«
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»Sag mir mal ehrlich, hat Dein Mann noch nie einen Fremden mit Dir
erwischt?«
»Nein, es waren alles Freunde von ihm.«
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Eng,
eng, sprach der Fuchs
und nahm die kleine Feldmaus von hinten.

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Hinnerk wurde durch die Arbeit zu stark
von seinen natürlichen
Pflichten
gegenüber dem zarten Geschlecht abgelenkt.
Das bekümmert ihn, und er tolerierte, wenn sein zerstreuungsbedürftiges
Evchen unter kundiger Führung
der
Jagd frönte.
Aber heut sieht er zum Erbarmen aus.
Seine rosigen Bäckchen gleichen Rosinen, sorgenzerfurcht.
Dabei wissen alle, sein geliebtes Weib
ist trostlos brav und keusch, aber ihn beunruhigt
ein
Loch in ihrem Strumpf.
Das heißt, das Loch ist auch noch da,
als sie nach abendlicher
Pirsch harmlos und fröhlich heimgetrabt kommt,
aber
das Loch ist jetzt auf dem anderen Bein!
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Harm hat
ein Mustergut gepachtet. In der Heide.
Liegt es an der
Wirtschaftsweise, liegt es am Personal?
Einen
unmittelbaren
Ertrag wirft die Klitsche ni cht ab.
Aber Harm
lässt sich nicht entmutigen. Er ist die Güte selbst und
packt die Säumigen am Rockknopf des Gewissens.
Als die Jagd wieder aufgeht, hat er in
seinem Gelände ein Schild aufgehängt:
„Jäger, Vorsicht! Bitte auf nichts
schießen, was sich nicht bewegt.
Es könnte mein Knecht sein!"
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Hinnerk
hatte mal einen Kurs als Bauchredner bei der KVHS besucht!
Das
kam ihm auf der Jagd zugute.
Als
zwischen ihm und Harm ein irrsinniges Häslein
entfleuchen
wollte, ballerten beide drauf los und dann nochmals
drauf.
Das vertrug Häschen nicht, legte sich um und starb.
Wem
gehört der Hase? Knobeln ergab dreimal remis.
Da
entschied Häschens piepsige Stimme:
„Der
Hinnerk hat mich geschossen!"
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Die
künstlerische Kultur im zweiten Nachkriegsdeutschland
ist umstritten. Die
Jagdmalerei hat sich erfreulich wenig von der Naturanschauung
entfernt, weshalb man dulden muss, dass die Zunftkritik
nicht hinter der Zeit zurückbleibt und jagdliche Idylle in Bausch und Bogen abtut.
Trotzdem, Hinnerk gefallen die Bilder.
In staunend
stummer Versunkenheit steht er vor Renoirs berühmtem
Bild der nackten Diana, die soeben den Hirsch erlegt
hat.
Die so sehr geschätzten Linien der Göttin markieren sich
scharf, und Hinnerk ist nicht wegzukriegen. Lange trinkt
er die nackte Schönheit in sich. -
Peinlich lange. -
Endlich
reißt er sich los.
„Ausgeschlossen,
sag ich, mit dem Pfeil hätte sie den
Hirsch nicht umgelegt!"
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Selbst
der Waldgenosse aus kulturfernen Zonen muss sich nach
Generationen einen neuen Filz kaufen. Sie
denken sich das sicher gar nicht so schwer? Schwarzpulver zum Beispiel ist so
weit.
Zuerst stülpt er verschiedene Hüte auf, um die richtige Weite zu
finden. Dann wählt er Muster, prüft die Farbe und entschließt
sich für ein Band.
Schließlich hält er den Hut seiner Wahl etwas von sich, beäugt
sich forschend im Spiegel von hinten, von vorn, schnippt ein
nicht vorhandenes Staubkörnchen weg -
zahlt und geht.
Draußen wirft er den Kopfdeckel in den Rinnstein, trampelt mit beiden Füßen darauf und schließt die Behandlung mit einem
kräftigen Tritt.
Dann hebt er ihn auf, klopft ihn an den Keulen ab und setzt das
Ding befriedigt auf.
Tja, das ist nun mal so, einem Jäger darf man nicht ansehen, dass
er einen neuen Hut hat.
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Plötzlich
war Hinnerk Vegetarier geworden.
Wer ihn kannte, glaubte, die Sache würde weniger lange leben als ein
Luftballon in einer zahlreichen Kinderschar.
Irrtum, Hinnerk wurde darüber hinaus noch Abstinenzler. Es
war eine Orgie des Mutes, wenn er entgegen allem Ahnenkult
inmitten trunkfester Waidmänner und dampfenden Punsches
- eine
Limonade bestellte.
Mit natürlicher Würde und rührender Verbindlichkeit öffnet er
das Fläschchen mit anti-alkoholischer Flüssigkeit. Pschschscht
- dieses Gesöff hat mitunter
solche Eigenart, es zischt es seinem
Vis-a-Vis, einem der rührigsten Getränkevertilger,
ins Brustbild.
Mit reizend nachsichtigem Lächeln wringt er sich aus, nimmt schnell
einen Schluck von seinem Feuerwasser und meint, es
wäre so schlimm
nicht,
denn
„In den Mund ist ja Gottseidank
nichts gekommen!"
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Ein
sehr feiner Herr und toleranter Mann war sehr bescheiden.
Der struppig schäbige Jagdfilz und seine agrarische Gesichtsverzierung
dokumentierten ihn als geborenen Jäger. Bei
Würstchen und Salat gratulierten wir dem trefflichen Schützen.
Auf einem Stand hatte er von 16 Hähnen 15 heruntergeholt. Er empfand
die Ehrung als peinlich und wehrte
bescheidenen Blickes.
„Aber bitte, meine Herren, keine Faxen,
ich habe alle 16 vorbeigeschossen,
bis auf die 15." |
Es
war, wie gesagt, Mitte September am Zufluss des Großen Meers.
Fünf Jäger
tragen sich mit garstigen Mordgedanken, mit
blanken Rohren und Schrot Nummer Drei. Da
geht wie ein Sektkorken ein junger Erpel hoch.
Fünf
Schüsse krachten. Der Erpel versinkt im Wasser.
Er war durch das eingeschossene Blei so schwer geworden, dass er untergehen
musste.

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Harm hat bei der Treibjagd schon
gewaltig einen gehoben und Hinnerk sein Jugendfreund
aus Kindertagen fällt ihm immer mehr mit seinem Gerede auf die Nerven. Als
er mal dazwischen kommt, erzählt er Hinnerk von seinem Traum in der letzten
Nacht.
Du, ich stand an der Himmelspforte, aber Petrus wollte mich nicht einlassen.
„
Jäger kommen nicht in den
Himmel“ wimmelte der Kerl mich ab. Da sah ich dich durch die Himmelstür,
wie du es dir auf einer Wolke ganz gemütlich machtest, Gläschen Sekt in der
Hand. „ Da ist ja Harm“ beschwerte ich mich bei Petrus, doch da sagte er
doch ganz ungerührt: „ Halten sie den etwa für einen Jäger?“ |
Als
Helga den neuen Pelzmantel anprobiert,
muss sie sich die Vorwürfe ihrer
Tochter anhören:
" Mutter, ist dir eigentlich klar,
wie sehr eine arme, stumme Kreatur
dafür leiden musste,
damit du diesen Mantel bekommen konntest?"
Tadelnd
antwortet Helga: "Ich finde es wirklich nicht richtig,
dass du so
herzlos über deinen Vater sprichst..."
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Was passiert, wenn man eine Blondine
mit einem Husky
kreuzt?
Man erhält einen saublöden Hund
oder eine winterfeste Nutte!
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Vorsichtig
und zurückhaltend wird der etwas
Schießbegeisterte Jagdgast noch mal
eingewiesen.
„ ...und noch eins, erst kommt der Hase
und danach der Hund und heute
schießen wir ausnahmslos nur Hasen“. |
Ein Jäger schießt auf einen Hasen.
Der Hase schlägt einen Haken, und die
Kugel fliegt
10 cm links am Hasen vorbei. Der Jäger schießt noch mal.
Diesmal fliegt die Kugel 10 cm rechts am Hasen vorbei.
Statistisch gesehen
ist der Hase tot.
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Mich interessiert
absolut nicht,
wer dein Vater ist...
solange ich hier auf Enten ansitze, läuft hier
keiner übers Wasser!
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Für
Dackel gibt es nur ein Kommando
»Gehst' her oder nicht!«
Darauf
kommen sie, oder sie kommen nicht.
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Der
Pastor in Riepe ist recht erstaunt,
Hinnerk aus dem Hammrich,
auch mal in der „Teebüs“, der
Riepster Kirche begrüßen zu können.
„ Ich freue mich, dass auch Sie am
Sonntag mal wieder den Weg zu uns gefunden haben“,
meint er zu Hinnerk, als er ihn am Dienstag in der Bank
trifft.
Hinnerk murmelt bloß vor sich hin:
„ Also door bünk Saterdak nat
Kreismeisterschaft land“.
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Jäger
Unverdrossen Heiko ist im Sauerland auf Saudrücken.Die Atmosphäre
schneit und schneit. Treiber, Fichten und Keiler
sehen gleichermaßen aus wie Hutzelmännchen. Heiko
stürzt aufgeregt zum Rendezvous. „Sind
alle Treiber wieder da?"
„Ja!"
„Alle?"
„Alle!"
„Na dann", ist er erleichtert, „lasst uns einen Grog trinken,
dann hab ich einen Keiler
geschossen!"
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Es
gibt zwei Arten von Jägern, die noch Eindruck machen:
Die,
die immer treffen und die, die nie treffen. |
"
Steht der Abzug richtig trocken,
haut's
die Wildsau aus den Socken"
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Zum Urmenschen Ugg kommt seine Frau gelaufen:
"Du Ugg, ein Säbelzahntiger ist in die Höhle meiner Mutter
gelaufen."
Meint Ugg völlig unbeeindruckt:
"Na und? Soll der Tiger doch selbst sehen, wie er da wieder
rauskommt." |

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Der Waidgeselle
"Eine Mutter hatte zwei Söhne.
Der eine wurde Jäger und der andere blieb ganz normal!" |
Jagd
ist mehr als nur Leidenschaft
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Was
ist der Unterschied zwischen dem Jäger und seinem Hund?
Der
Hund hat mehr Prüfungen! |
Große
Erwartung löst
sich
oft
auf
in einem Fehlschuss
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Sage mir, mit wem Du
jagen gehst -
und ich
sage
Dir,
wie
Du nach Hause kommst.
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