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Bei
Wildpasteten ist es das gleiche wie bei Damenpullovern.
Es
kommt entscheidend auf die Füllung an.
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Jeder
Jagdgast macht irgendwie Freude.
Wenn nicht beim Kommen, dann wenigstens beim Gehen.
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Anton
fragt seine Frau, bevor er zur Treibjagd geht:
„Sag mal, möchtest Du so
ein richtiger gestandener Kerl, ein echter Jägersmann sein?“
Meint
seine Frau: „Nein, und Du?“
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Das
Leben ist nicht immer leicht“, stöhnt der Jäger an der Theke. „Ich
hatte doch
alles, was ein Mann sich wünschen kann! Viel Geld, einen schönen
Bungalow, eine herrlich Hochwildjagd in den Bergen mit einem verträumten Jagdhaus
und vor allem eine wunderbare Frau, die mich verstand – bis meine da
hinterkam.“
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„Erich,
du könntest dir einmal an unserem Nachbarn ein Beispiel nehmen! Wenn der
zur Jagd das Haus verlässt, nimmt er seine Frau in die Arme und gibt ihr
einen langen Kuss. Warum tust du das nicht?“ – „Aber Elli, wie
denkst du dir
das, ich kenne die Frau ja kaum!“
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Bei
Tisch im Jagdhaus. Wütend springt der Teckel am Gast hoch, der gerade die
Suppe löffelt: „Was hat der Hund denn nur?“ – „Ach“, sagt das Söhnchen
des Beständers, „sonst ist er eigentlich ganz ruhig. Aber er ist wütend,
weil Sie von seinem Teller essen.“
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Der
Jungjäger kommt von der ersten Treibjagd nach Hause. Seine Mutter fragt: „Na,
Emil, hast Du einen Hasen geschossen?“ Emil meint: „Das wäre etwas
zuviel gesagt. Aber drei oder vier Hasen hab´ ich einen gewaltigen
Schreck eingejagt.“
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Der
Waidgeselle Krause sagt immer: „Das schönste ist eine eiskalte Dusche
gleich nach dem Aufstehen.“
Er lügt auch sonst.
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Was
man im Autobus fürchterliche Überfüllung nennt, nennt man in einer
Jagdhütte angenehme jagdliche Atmosphäre und schönes Beisammensein.
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„Ich
finde“, sagt der erfahrene Jäger, „um einen Fasan zu essen, muss man
immer zu zweit sein!“
„Na, erst mal ich und dann der Fasan.“
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„Endlich!“
sagt der Oberförster.
Da hatte man ihm zugerufen, dass das Schiff
unterginge.
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Es
gibt Hunde, die bedeutend klüger sind als ihre Besitzer.
„Ja“, sagt
Willi stolz, „ich hab´ so einen.“
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Fängt
der Has zu frieren an,
muss er bald in Pott und Pann !
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Lieber
mehr essen, als weniger trinken.
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„Schatz,
was hast Du mitgebracht?“ „Gar nichts, Du weißt doch, dass ich von
der Jagd komme.“
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Die
Gemeinde hat einen neuen Pastor bekommen und, wie schön, der neue
Seelenhirte ist ein Jägersmann. Gleich in der ersten Woche geht er mit
zwei Bauern raus zur Entenjagd.
Die drei sitzen an drei verschiedenen
Punkten an einem breiten Wasser an.
Langsam kommt der Abend und damit die
Dämmerung. Beim ersten Schützen kommen schon die Enten. Die Flinte
spricht und zwei Enten fallen in den See.
Da sieht der Pastor, wie der Schütze aufsteht und im schwindenden Licht
über die Wasserfläche geht.
Er geht wahrhaftig über das Wasser, holt
die beiden Enten und kommt auf dem gleichen Wege und auf gleiche Art zurück.
Der Pastor kann es kaum fassen. Da knallt es schon beim zweiten Schützen.
Wieder fällt eine Ente und schon sieht der Pastor, wie auch der zweite
Schütze behutsam, im letzten Licht über das Wasser geht und sich die
Ente holt.
Da kommen auch beim Pastor Enten. Flinte hoch! Und im Knall fällt
eine Ente ins Wasser.
Der Pastor sieht die Beute auf dem Teich schwimmen, er denkt daran, auf
welche wunderbare Weise seine Waidgesellen ihre Beute holten.
Sollte das
gerade ihm, dem Seelenhirten, nicht auch möglich sein?
Es muss! Der Pastor läuft hoch aufgerichtet auf die treibende Ente zu.
Aber das Wasser rinnt ihm von oben in die Stiefel, bald reicht es ihm bis
zum Gürtel und zuletzt fällt er auch noch ganz in den Teich hinein.
„Ja,
ja“, sagt der eine Bauer zum anderen: „Unser neuer Pastor ist stark im
Glauben.
Aber wo im Teich die Steine liegen, das weiß er noch
nicht.“
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Der
Baron schießt auf der Fasanenjagd daneben.
Er wendet sich zu seinem Jäger:
„Hab´ich gefehlt, Struvenkötter?“
Sagt der Jäger: „Herr Baron
hatten geruht den Fasan zu begnadigen.“
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Da
sagte der alte Oberförster zu seiner Frau:
„Emmi, ich habe ein
Barometer aus Lüneburg mitgebracht!“
„Das Geld hätten wir sparen können,
du hast doch dein Rheuma.“
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Die
Jägersfrau ruft: „Süßer, Liebling, kleiner Schatz!“ „Aber
Elli“, sagt der Jäger erstaunt, „was hast du denn?“ – „Sei
still, ich rede mit dem Hund.“
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Gehörnte
Hasen soll es geben, Wie?
Sollten deren wirklich leben? Auf
Läufen, Freund, sah ich noch keinen,
doch
sieht man manchen auf den Beinen.
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Auf
der Hühnerjagd:
„Alois, hast Du zufällig ein Glas mit?“
„Nein, ich
trinke immer direkt aus der Flasche.“
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Unterricht
für die angehenden Jungjäger:
„Herr Kluge, warum hat das Geschoss der
Büchse einen Drall?“
„Ja, das wird wohl vorgeschrieben sein! Und
im übrigen, warum nicht?“
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Trotz
tierärztlicher Behandlung ist der treue Treff gestorben. Der Jäger zum
Arzt: „Ach, Herr Doktor, nun war Ihre ganze Mühe umsonst.“
Der Arzt: „Aber nein, mein Lieber, die Rechnung schicke ich Ihnen noch.“
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Die
junge Jägersfrau serviert stolz ihren ersten gebratenen Fasan.
„Sieht ja herrlich aus, womit hast Du ihn gefüllt?“
„Gefüllt?? – Der war doch gar nicht leer!“
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Der Jäger kommt todmüde in das Hotel der
Kreisstadt.
Er fällt ins Bett und beginnt unverzüglich grauenvoll zu
schnarchen.
Die junge Dame im Nebenzimmer bekommt kein
Auge in dieser Nacht zu, man hört den Schnarcher durch alle Wände.
Verzweifelt klopft die Dame immer wieder gegen die Wand, um den Schläfer
irgendwie zu stören und das fürchterliche Schnarchen zu unterbinden.
Morgens im Frühstückszimmer treffen sich die Dame und der Jäger.
Darauf der Schnarcher: „Gnädige Frau, bitte seien Sie mir nicht böse.
Ich habe Ihr Klopfen wohl gehört. Aber ich war den ganzen Tag auf der Hühnerjagd.
Ich war so müde, so furchtbar müde, dass ich wirklich nicht noch rüberkommen
konnte.“
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Sie |
Er |
„Das
ist mein voller Ernst“, sagte die Jägersfrau,
da hörte sie ihren von
der Hühnerjagd heimkommenden Mann an der Haustür wursteln.
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„Warum
waren Sie denn nicht auf der Versammlung?“
„Ich konnte nicht, ich hatte einen Hexenschuß.“
„Ach ja, ich habe
Sie mit der Hexe gesehen!“
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In der Jägerprüfung: „Was ist ein Enok?“
„Haben Sie nicht eine
leichtere Frage?“
„Aber gewiss doch: Wie geht es Ihnen?“
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Willi
fällt zum zweiten Mal durch die Jägerprüfung.
„Das konnte auch gar
nicht gut gehen“, sagt Willi hinterher, „derselbe Raum, dieselben Prüfer
und dieselben Fragen...“
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„Was ist mit Deinem neuen Jagdterrier? Ist der Bursche wirklich hart?“
„Das kann ich Dir sagen, der Hund ist große Klasse. Ich schlafe schon
drei Tage im Hotel, weil der Hund mich nicht in mein Haus lässt.“ |
Nachts
um 2 läutet beim wackeren Waidgesellen Tegtmeyer das Telefon:
„Hier ist
Zuberbier aus der Gartenstraße. Es ist nicht auszuhalten, seit einer
Stunde bellt ununterbrochen Ihr Hund!“ In der folgenden Nacht geht
um 2 Uhr
bei Zuberbier das Telefon: „Gute Nacht, hier ist Tegtmeyer, ich wollte Ihnen
nur sagen, dass ich seit einem Jahr keinen Hund mehr führe.“
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Ansprache
eines steinalten Beständers an einen blutjungen Jäger:
„Und vor allem
will ich Dir eins sagen. Ich bin in meinem Leben arm wie eine Kirchenmaus
gewesen und auch schweinereich. Ich bin zu der klaren Erkenntnis gekommen,
dass reich besser ist. Du kannst es mir glauben.“
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Der Keiler wird totgetrunken. Der glückliche Schütze sitzt dem
Hundeführer,
der die Nachsuche gemacht hat, gegenüber. Einem Glas folgt das nächste. Plötzlich sagt der Schütze zu dem Rüdemann: „Norbert, ich glaub´, Du
darfst jetzt nichts mehr trinken. Dein Gesicht beginnt ja schon zu
verschwimmen.“
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„Hoffentlich
bleiben die Gäste heute Abend nicht wieder eine Ewigkeit hocken. Am
besten, Du erzählst so gegen zehn Uhr die Geschichte von Deinem ersten
Bock. Wenn dann noch jemand länger bleiben sollte, kannst Du ja noch
Deine Ansichten über die gesetzlichen Regelungen der Wildfolge
nachschieben. Na, und dann ist die Bude wohl leer!“
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Vor der Jagdhütte wurde gegrillt. Später fährt Schulz mit seiner Frau
nach Hause.
Im Auto: „Himmel, war das heute ein Saufraß bei Herbert. Da
hätten wir genauso gut zu Hause essen können!“
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Schulz
will einen neuen Jagdaufseher einstellen. Schulz fragt: „Sind Sie
verheiratet, Herr Schnoor?“ Antwortet dieser: „Nein, aber ich mache
trotzdem
alles, was man mir sagt.“
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„So, nun wollen wir den Bock erst mal ordentlich
tottrinken! Was soll
ich aus dem Keller holen: Burgunder, Bordeaux, Mosel, einen von der Nahe,
Rheinwein oder Champagner?“
" „Hubert, die Reihenfolge gefällt mir."
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Der
Beständer zum Jungjäger:
„Als ich so jung wie Sie war mein Freund,
habe ich nie gelogen.“
Der Jungjäger: „Wann haben Sie denn
angefangen?“
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„Frau
Struvenkötter, hat Ihr Mann eigentlich neben der Landwirtschaft noch ein
kleines Hobby?“ – „Ja, er züchtet Kaninchen.“ -
„Und versteht er was davon?“ – „Er eigentlich nicht, aber
die Kaninchen!“
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Der Jäger
kommt mit einem himmelhohen Brand nach Hause.
Seine Frau betrachtet ihn lange und sagt:
„Du bist a Mannbuid, da möchts a Sau
grausen.“
Grunzt der Jäger: „Du brauchst mi jo net oschaugn.“
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„Gerda,
bitte mach etwas schneller! Stell mir schon den Kaffee auf den Tisch.
Du
weißt doch, dass ich zur Bockjagd will.“ – „Ja, ja, Gustaf, du
wirst schon
noch
früh genug zu deinen Hörnern kommen!“
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„Man
sagt allgemein, dass du deine Frau nur geheiratet hast, weil sie so viel
Geld
hat.“ – „Och, das ist nicht ganz richtig. Sie hat ja auch noch das
schöne
Haus
in Tirol mit der Rotwildjagd.“
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„Herbert,
Herbert“, klagt die Jägersfrau. „Nun hast du die Rumflasche doch mit
auf
den Bockansitz genommen. Die sollte doch stehen bleiben, falls jemand krank
wird!“
„Ich war krank“, sagte Herbert, „ich wollte dich nur nicht
beunruhigen.“
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Die
Schulklasse wird durch das Lehrrevier geführt. „Na, mein Freund“,
sagt der
Förster
zu einem Knaben, „willst du auch später mal Förster werden?“
„Nein“,
sagt dieser, „ich nicht, aber mein Bruder, der faule Hund!“
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Willy
ist zum Essen eingeladen. „Darf ich Ihnen noch ein Stück Rehrücken
auftun?“
fragt die Hausfrau. „Ja, gern,“ antwortet Willy, „aber bitte nur
noch so
ein
winziges Stück, wie ich es vorhin hatte.“
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„Hier
ist der beste Platz für den Bockansitz, und zwar im Ganzen Revier, Walter!“
– „Wie kannst du das so sicher behaupten?“ „Zehntausend
Mücken können sich nicht irren!“
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Die
Dame kommt zum Anwalt.
„Herr Doktor, was kostet eine Scheidung?“ „5000
Mark.“
„Was,“ sagt die Dame, „so teuer?
Für 1000 Mark kann
ich ihn
schon
auf der Drückjagd erschießen lassen!“
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Zwei
Jäger sitzen auf der Kanzel. Der Rehbock kommt.
„So,“ sagt der eine
Jäger,
„der Bursche kann sein Testament machen!“
Der Schuß bricht, der Bock
springt
ab. Sagt der andere Jäger: „Der läuft wahrscheinlich zum Notar.“
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„Viele
Verlobungen gehen gut aus“, sagte der alte Beständer, „aber mir
sind doch
Fälle bekannt geworden, wo diese zu Ehen führten!“
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„Herr
Oberförster, was haben sie denn früher gemacht, bevor sie geheiratet
haben?“
– „Na, was ich wollte.“
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„Schönen Dank“, sagt der Beständer zu dem trunkfesten
Waldarbeiter,
„Sie haben den starken Keiler gefährtet, das ist gute
Nachricht. Hier haben Sie fünf Mark, aber kaufen Sie mir nun nicht gleich
Schnaps dafür!“
Staunt der Waldarbeiter: „
Ihnen ? wie käm ich den dazu“.
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Der
Jagdpächter besucht den Jagdvorstand auf seinem Hof. Im Schweinestall
bewundert der Jäger den Zuchteber und die gewaltige Ferkelschar.
„Donnerwetter“, sagt der Jäger, „und alles von einem Eber.“
„Ja“, sagt der Bauer, „dabei war er zuerst gar nicht so gut, aber
der Tierarzt hat ihm ein Medikament, so ein Pulver verordnet.“
„Interessant“, meint der Jäger, „wie heißt denn das Zeug?“
„Weiß ich auch nicht“, erwidert der Bauer, „aber es schmeckt nach
Pfefferminz.“
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Man
denkt manchmal, der eine oder andere Waidgeselle sei verstorben –aber
dabei hat er nur geheiratet.
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Aus
einem Schüleraufsatz: Der Hase ist genauso schmackhaft wie furchtsam.
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An
den Hersteller einer neuartigen Raubzeugfalle schrieb ein begeisterter Käufer:
„Ich bin mit der Falle sehr zufrieden, habe schon eine beachtliche Reihe
von Erfolgen gehabt.
Jetzt bin ich sogar soweit, dass ich Ihre
mitgelieferte Gebrauchsanweisung begreifen kann.“
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Herr
Doktor, bitte helfen sie mir, jede Nacht träume ich von einem kapitalen
Rehbock! Ja, träumen sie denn nie von etwas anderem, z.B. von einer
Liebelei mit einem hübschen Mädchen? Um Gottes Willen, Herr Doktor,
damit mir ein anderer den Bock wegschießt!?
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Nur
die Berge leben lange genug, um das Geheul der Wölfe zu verstehen. |

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Fragt
der Arzt seinen Patienten:“
Sind Sie jetzt ausgeglichener und ruhiger
geworden, seitdem Sie auf die Jagd gehen?“
„Nein, Herr Doktor, ganz im
Gegenteil, ich bin noch viel unruhiger geworden!“
„Merkwürdig“,
meint der Arzt,
„in der Regel hilft es meinen Patienten, denen ich die
Jagd verordnet habe.“
„Ja, Herr Doktor, vielleicht haben die auch
einen Jagdschein!“
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Eine Kuh tat den ganzen Tag lang nichts. Ein Kaninchen
wollte es nachmachen. Da kam der Fuchs und fraß es. Merke: Um rumzusitzen
und nichts zu tun , musst du schon ganz schön groß sein.
Ein Puter wollte gerne auf einen Baum fliegen, hatte aber
keine Kraft. Der Bulle sagte: „Friss von meinem Dung und du wirst groß
und stark“. Er tat’s, er schaffte es auf den Baum. Der Jäger schoss
ihn runter: Merke: Bullshit kann dich ganz nach oben bringen, ob du aber
da bleibst, ist immer sehr fraglich.
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Zwei
Jäger auf der Pirsch.
"Mein Bello ist ein verdammt kluges Tier."
"Stimmt. Wenn du anlegst, geht er in Deckung."
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Der
Jagdhund, der die Hühner frisst,
ein hundsgemeines Haustier ist.
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Richter:
"Nun verraten Sie mir bitte, Herr Meyer, warum Sie auf Ihren
Jagdgenossen geschossen haben!"
"Ich
habe ihn in der Aufregung für ein Reh gehalten."
"Und wann
bemerkten Sie Ihren Irrtum?"
"Als
das Reh zurückschoss..."
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Schwaben
sind auf Entenjagd. Der eine legt an, zielt, schießt und trifft eine
Ente. Sie fällt ihm direkt vor die Füße. Triumphierend schaut er seinen
Kollegen an „Na ??“ „
Guter Schuss „ lobt er, „ aber völlig überflüssig. Den Sturz hätte
sie sowieso nicht überlebt“.
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