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Das sozialistische Jagdwesen unserer Deutschen Demokratischen
Republik ist
ein Ausdruck der schöpferischen Anwendung des Marxismus-Leninismus
durch die Partei der Arbeiterklasse.
Fischer/Schumann
Ostberlin 1970 in Ansprechen des Rotwildes.
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Chruschtschow
und Mao beschlossen eines Tages, eine Tigerjagd
zu unternehmen.
Der Tiger erscheint. Mao schießt
daneben.
Er schießt zum zweitenmal
daneben.
Nikita Sergejewitsch legt an und schießt.
Der Tiger
überschlägt sich und fällt tot um. Die beiden Jäger
betrachten ihn und müssen feststellen, dass er zu
schwer ist, um von ihren Trägern weggeschafft zu werden.
Sofort erbietet sich Nikita, Hilfe herbeizuholen.
Als er zurückkommt, ist kein Tiger mehr da. „Aber
- aber,
wo ist der Tiger?" erkundigt er sich. Mao
bezeugt höfliches Interesse: „Welcher
Tiger?" fragt er freundlich.
Nikita Sergejewitsch
entwickelt seine ganze dialektische Kunst:
„Nun,
du erinnerst dich, dass wir auf Tigerjagd zogen?"
„ja."
„Wir sahen den Tiger." „Gewiss."
„Du hast zuerst geschossen und ihn verfehlt." „Das tat ich."
„Du hast ein zweites Mal geschossen und wieder daneben."
„Richtig."
„Dann habe ich geschossen, und der Tiger war tot."
„Ja,
beim ersten Schuss!"
Wir gingen hin und berührten ihn." „Das taten wir."
„Er war zu schwer für uns, und deshalb ging ich freiwillig
Hilfe holen." „Sicher, sicher."
„Und wie ich zurückkomme, ist der Tiger weg."
„Welcher
Tiger?" fragt Mao.
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Unmittelbar am Hochsitz führte ein sonniger Waldweg vorbei,
auf dem plötzlich ein junges Liebespaar auftauchte.
Ganz in der Nähe des Hochsitzes, den die jungen Leute nicht bemerkten, machten
sie halt. Sie breiteten eine Decke aus,
dann legten sie nach und nach alle Kleider in Ruhe und Beschaulichkeit ab.
Was kann in einem solchen Fall ein milder, alter Jäger tun,
wenn er nicht stören will?
Er kann versuchen, vom Hochsitz lautlos herunterzuklettern oder er kann,
vielleicht für lange, ruhig sitzen bleiben. Beides kam nun für Dauer nicht in
Frage, zumindest nicht an diesem Tage.
Also hüstelte er nach fünf Minuten leise. Die Reaktion ließ nicht auf sich
warten. Wie von einer Tarantel gestochen schnellte die frisch entkleidete
junge Dame vom Liegeplatz auf. Und dann erkannte sie den Jäger.
Mit wenigen Schritten stand sie am Hochsitz und rief - mit erhobenem
Zeigefinger und drohender Gebärde - nach oben: „Haben Sie denn überhaupt
keinen Anstand?"

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Am liebsten
hielt sich Sir Winston Churchill auf seinem
Landsitz in Chartwell auf.
Dort interessierte er sich
für jede Einzelheit, liebte jeden Haus-, Feld- und Waldgenossen, jeden
Menschen und jedes Tier. Eines Sonntags
wurde ein leckerer Hase aufgetragen. Sir Winston packte das Tranchierbesteck,
hielt inne, reichte
es seiner Gattin:
„Liebling, bitte tranchiere du ihn. Wir waren miteinander
befreundet."
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„Wie
ist es denn zu dem Unfall gekommen“, fragt der Mann von der
Berufsgenossenschaft. „ Zwei Armbrüche und ein Schlüsselbeinbruch ist
doch ungewöhnlich“. „Wir hatten uns mit 10 Kumpels beim Hochsitz zur
Entenjagd verabredet. Ich nach oben mit dem Fernglas um zu sehen wo die Enten
sitzen“, erzählt Hinnerk. „ Keine 100 Meter weiter ist so ein junges Pärchen
beim vollen Programm. Da wollten alle mal gucken. Als der neunte auf der
Leiter stand, ist es dann passiert“.
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Er
zum Jagdkollegen nach dem Treibjagdabend:
„
Warst du eigentlich schon mal mit meiner Frau im Bett?“
„
Natürlich nicht,“ meint der ganz entrüstet!
„Solltest du aber, die
ist erheblich besser im Bett als deine!“
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Lieber eine Blinde im
Bett als eine Taube auf dem Dach! |
Nicht trinken löst auch keine
Probleme! |
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Treibjagd, 20 Jäger stehen bei der Ansprache morgens,
zum Schluss fragt der Jagdleiter:
,,wer von Euch ist heute Abend beim Essen nicht dabei?"
2 Hände gehen hoch und Fidi als dritter fragt: ,,Was gibt es
denn?"
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Richter zum Angeklagten:
,,Wieweit
waren sie von dem Grundstück
der Klagenden Katzenhalterin weg,
als sie auf die Katze geschossen haben?"
Angeklagter:
,,so
ca 350-400 Meter"
Richter:
,,und
wo befand sich die Katze zur Zeit der Schussabgabe?"
Angeklagter:
,,na
auf der Fensterbank zum Wohnzimmer der Klägerin."
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Zwei Nachbarn treffen sich auf der Straße.
Der eine:
,,Ihre
Katze hat meinen Drahthaar getötet."
Der andere:
,,Was?
Meine herzallerliebeste, kleine Minka? Unmöglich!"
,,Doch!
Mein Hund ist an ihr erstickt."
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,,Opa schreibt man Gewehr mit e oder mit ä?",
will Tim wissen. Der Großvater überlegt und sagt dann:
,,Genau weiß ich das auch nicht, aber schreib doch
Flinte mit V wie Pfingsten!"
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Die Nacht
ist lang,
Die Füchse lauern
.
.
.
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das kann noch unheimlich lange dauern!
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Dankeschön - Brief der Klasse 4
Die Jäger waren mit dem Info -
Mobil bei uns in der Schule.
Sie hatten einen Wagen mit
ausgestopften Tieren
unserer Heimat dabei.
Die Tiere waren alle durch
Unfälle ums Leben gekommen.
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Dumme Gedanken hat jeder,
aber der Weise verschweigt sie. |
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Stöckelwild
Wildart, die nicht zu den Vögeln zählt, sich aber davon ernährt.
Bemerkenswert, die wackelige Gangart.
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Schusshitzigkeit
Sehr
häufige Unart bei jungen Jägern,
die
ihren Schuss gar nicht früh genug loswerden können.
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Morgengrauen
Befällt die Jägersfrau,
wenn
ihr Holder am nächsten Morgen zur Jagd geht.
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Ausschuss
Kommt bei guten Treffern vor und sondert
die
minderwertigen und unbrauchbaren Teile aus.
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Es reicht nicht zu wissen,
wie der
Hase läuft,
man muss auch Wissen wohin.
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Lichtung
Beim
Jäger auftretende erste Haarausfallerscheinung.
Sagt
der eine am Ende des Treibjagdabends,
indem er dem andern über die Glatze streicht:
"So
zart wie der Hintern meiner Frau!"
Da
ärgert sich der andere,
streicht sich selbst über die Glatze und sagt:
"Tatsächlich! So zart wie der Hintern Deiner Frau...!"
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Hirsch
1.
Ein Schimpfwort
2.
200 Liter Fass Bier
3.
Ein Tier,
von
dem Naturschützer behaupten,
davon
gibt es viele,
Jäger
aber wissen,
es
gibt sie nur noch ganz vereinzelt ( auf Island). |
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Jagdterrier
Diese Hunderasse wird nur gegen Vorlage
des
Jagd –oder Waffenscheines ausgegeben.
Sie
beißen sich erst fest und schauen dann,
wie
groß der Gegner ist.
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Hahnrei
Dieses Wild trägt Hörner,
die
aber nicht von jedem gesehen werden.
Das
weibliche setzt dem männlichen die Hörner auf.
Trotz fortgeschrittener Emanzipation,
ist
der umgekehrte Fall selten.
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10 Gründe um Hunde zu
züchten
1 . Hauspflanzen
sollten öfters umgetopft werden.
2 .
Die Nachbarn beschwerten sich viel zu selten.
3 .
Ich dachte mir, das Haus sieht zu ordentlich aus.
4. Ich dachte mir,
die Möbel sehen einfach zu schön aus.
5. Die Kinder waren
eine viel zu kleine Herausforderung.
6 . Ich
habe es noch nie gemocht, eine ganze Nacht lang durchzuschlafen. |
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7 .
Ich wollte immer schon, dass sich mein Tierarzt einen neuen BMW kaufen
kann.
8. Wenn man einen Hund
kämmen und ausstellen kann, kann man das auch mit zehn.
9.Ich wollte schon immer
wissen, ob mein Ehepartner sein Ehegelöbnis ernst gemeint hat.
10. Ich mag den Lärm
der Welpen, morgens, mittags, nachmittags, abends, um Mitternacht und im
Morgengrauen.
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Baujäger und Gammler
Nicht
jeder, der danach aussieht, ist ein Gammler.
Vielleicht
hat er vier Töchter und nur ein Badezimmer.
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Falkner
Ein
Mann,
der
sich hauptsächlich mit Vögeln beschäftigt.
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Die letzten Worte eines Großwildjägers:
"Eben war er noch da drüben."
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Ein kurzer Jägerwitz:
Zwei Jäger gehen am Wirtshaus vorbei
...
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"Ich hab gestern ein Wildschwein angefahren."
"Oh man , wie geht's dem Tier?"
"Keine Ahnung , das ist einfach weitergelaufen ,
aber ich bin dabei voll vom Fahrrad gefallen."
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Bei Tisch erzählt eine Dame ihrem Gegenüber
einen Witz über Gänse.
Der Herr amüsiert sich köstlich und meint:
"Ich werde bestimmt in Zukunft bei jeder Gans,
die ich sehe, an Sie denken!"
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Bock schießen |
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Das ist es, was den
Jäger vom Nichtjäger unterscheidet.
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Der Papst stirbt und
kommt an die Himmelstür.
Petrus begrüßt ihn und fragt nach seinem Namen.
"Ich bin der Papst!" "Papst, Papst", murmelt Petrus.
"Tut mir leid, ich habe niemanden mit diesem Namen in meinem Buch."
"Aber... ich bin der Stellvertreter Gottes auf Erden!"
"Gott hat einen Stellvertreter auf Erden?", sagt Petrus verblüfft.
"Komisch, hat er mir gar nichts von gesagt..."
Der Papst läuft krebsrot an.
"Ich bin das Oberhaupt der Katholischen Kirche!"
Er geht nach hinten in den Himmel und sagt zu Gott:
"Du, da ist einer, der sagt, er sei dein Stellvertreter auf Erden.
Er heißt Papst. Sagt dir das was?"
"Nee", sagt Gott. "Kenn ich nicht. Weiß ich nichts von.
Aber warte mal, ich frag Jesus. Jeeesus!"
Jesus kommt angerannt. "Ja, Vater, was gibt's?"
Gott und Petrus erklären ihm die Situation.
"Moment", sagt Jesus, "ich guck mir den mal an. Bin gleich zurück."
Zehn Minuten später ist er wieder da, Tränen lachend.
"Ich fass es nicht", jappst Jesus.
"Erinnert ihr euch an den kleinen Angelverein, den ich vor 2000 Jahren
gegründet habe? Den gibt's immer noch!" |
Großer Aufruhr im
Wald! Es geht das Gerücht um,
der Bär habe eine Todesliste.
Alle fragen sich wer denn nun da drauf steht.
Als erster nimmt der Hirsch allen Mut zusammen
und geht zum Bären und fragt ihn:
"Sag mal Bär, steh ich auch auf deiner Liste?" -
"Ja," sagt der Bär "auch dein Name steht auf der Liste."
Voll Angst dreht sich der Hirsch um und geht.
Und wirklich, nach 2 Tagen wird der Hirsch tot aufgefunden.
Die Angst beiden Waldbewohner steigt immer mehr
und die Gerüchteküche um die Frage,
wer denn nun auf der Liste stehe, brodelt.
Der Keiler ist der erste dem der Geduldsfaden reißt
und der den Bär aussucht um ihn zu fragen,
ob er auch auf der Liste stehen würde.
"Ja" antwortet der Bär "auch du stehst auf der Liste."
verängstigt verabschiedet sich der Keiler vom Bären.
Und auch ihn fand man nach 2 Tagen tot auf.
Nun bricht die Panik bei den Waldbewohnern aus.
Nur der Hase traut sich noch den Bären aufzusuchen.
"Bär,s teh ich auch auf der Liste?"
- "Ja, auch du stehst auf der Liste"
"Kannst du mich da streichen?"
-Ja klar, kein Problem" |
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In Einsamkeit am Sandwater war Ulfert eingeladen zur Entenjagd. Vüst und Tütje
holten rechts und links von ihm die Erpel reihenweise aus der Luft.
Ulfert machten die
Mücken rasend.
Abends
empfahl ihm Senior Krull sein
selbst erfundenes „Abwehrmittel",
den „mahagonifarbenen Grog“.
Krull saß abends immer vor seinem Reetdachhaus und trank Grog,
mahagonifarbenen Grog.
In der Luft die Mücken
zu Tausenden.
Da schwirrten sie,
da saßen sie auf der Hand vom alten Krull.
Gegen die
Stiche war er längst immun und gefühllos.
Er ließ
sie sitzen, rauchte still seinen Scharzen Krause und zuweilen
kam es dann:
„Arme
Biester, sterben alle an Alkoholvergiftung."
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Vor mehreren
Jahrzehnten erbeutete ein Dr. B. einen prachtvollen Steinadler.
Hocherfreut trägt er denselben
sorgfältig heim,
da er beabsichtigt, ihn als Hauptschmuck
seines Jagdzimmers ausstopfen zu lassen.
Zu Hause angekommen, hängt er die Beute in die
Kammer,
in welche er immer seine Jagdbeute wie Rebhühner,
Schnepfen usw. zu bringen pflegt,
und geht
dann ins Wirtshaus,
wo er von seinen Jagdfreunden
beglückwünscht wird.
Als er abends heimkehrt,
tritt ihm seine Köchin, eine ehemalige Bauernmagd,
entgegen mit den Worten:
„Aber,
Herr Doktor, was war das für
ein Vogel ...!
So schwer habe ich ja noch
keinen gerupft."
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John A. Hunter wurde ob seiner wortkargen, verlässlichen
Art von amerikanischen Millionären, Radschas und
Maharadschas als Jagdführer genauso geschätzt wie
von den schlichten Sportsleuten, die jahrelang gespart hatten,
um einmal
auf Safari zu gehen.
Einmal hatte er einen französischen Grafen mit seiner hübschen
Frau zur Jagd, die es sich in den Kopf gesetzt
hatten,
ihr Schloss in der Normandie mit afrikanischen Jagdtrophäen
zu schmücken.
Der Graf hatte bereits
vor Aufbruch der Luxus-Safari, die einem kleinen
Hotel glich, erklärt, was ihn betreffe, so lege
er nur Wert auf einen reichlichen Whiskyvorrat, und
hatte
daher mehr Flaschen als Patronen mitgenommen.
Hunter erlegte, der Graf soff, die Gräfin langweilte
sich.
Eines Abends, Hunter war bereits zu Bett, stand sie
plötzlich in
einem
verführerischen Pariser Neglige, mit einem
Glas Whisky in der Hand, in seinem Zelt. Sie setzte
sich auf die Kante seines Feldbetts, bot ihm zu trinken an und
trank dann selber einen Schluck. „Ach,
Hunter, mein Freund", begann sie klagend, „wie bin
ich doch so einsam."
„Aber
Gräfin", fragte Hunter darauf erstaunt, „ist denn
Ihr Gatte nicht da?"
Da
sah sie den bewunderten Helden erst eine Weile lang
groß an.
Dann sagte sie langsam:
„Ihr Engländer stellt
auch zu dumme Fragen!"
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Es ist nach der Treibjagd. Er zwingt sich die Augen zu öffnen
und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem
Nachttisch.
Er nimmt das Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch:
"Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh
raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!"
Also geht er in die Küche und tatsächlich - da steht ein fertig
gemachtes
Frühstück, und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da
sein Sohn und isst.
Er fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern
eigentlich
passiert?"
Sein Sohn sagt: "Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen,
total besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos.
Du hast ein paar Möbel
demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen,
als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist."
Verwirrt fragt er weiter: "Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt
und das Frühstück auf dem Tisch?"
"Ach das!" antwortet ihm sein Sohn, "Mama hat Dich ins
Schlafzimmer
geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose
auszuziehen, hast Du gesagt:
'Hände weg, Du Schlampe, ich bin glücklich verheiratet.' "
Im richtigen Moment das Richtige sagen: unbezahlbar
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Ein Mann fand das Ei eines Adlers und legte es in das Nest einer
Hinterhofhenne. Das Adlerjunge schlüpfte mit der Kükenbrut und wuchs mit
ihnen auf.
Sein Leben lang tat der Adler, was die Hinterhofhühner auch taten, denn
er dachte, er sei ein Hinterhofhuhn. Er scharrte auf der Erde nach
Würmern und Insekten. Er gluckste und gackerte. Und schlug mit den
Flügeln, um ein paar Meter in die Luft zu flattern.
Die Jahre vergingen, und der Adler wurde sehr alt. Eines Tages sah er
weit über sich am wolkenlosen Himmel einen prachtvollen Vogel, der
anmutig und majestätisch auf dem kräftigen Wind dahinsegelte, und dabei
kaum die großen goldenen Schwingen bewegen musste. Der alte Adler sah in
ehrfürchtigem Staunen auf. "Wer ist das?" fragte er.
Das ist der Adler, der König der Vögel", sagte sein Nachbar. "Er gehört
dem Himmel. Wir gehören dem Boden - wir sind Hühner."
So lebte und starb der Adler als Huhn, denn er war das, wofür er sich
hielt.
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Hier wird demnächst weiter gearbeitet! |

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Gibt es etwas Traurigeres, als einen schlechten Witz, der gut erzählt
wird?
Trauriger noch ist der schlechte Witz, der schlecht erzählt wird, am
Traurigsten aber der schlecht erzählte gute Witz.
Der ist das Traurigste, aber das Allertraurigste?
Das Allertraurigste ist ein guter Witz, der gut erzählt wird, den
aber jeder schon kennt.
Deshalb sind alle gut erzählten guten Witze das Allertraurigste,
weil natürlich alle guten Witze schon so oft erzählt worden sind,
dass ausnahmslos jeder sie inzwischen kennt.
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Mir ist jeder Grashalm
so wichtig wie der Kölner Dom,
und oft lernte ich von jenem mehr
als von diesem. |
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