J a g d w i t z e 

   Hase

 


Fährt der Kreisjägermeister am Sonntag durch die Reviere und sieht zwei Jungjäger und den Revierinhaber die anscheinend eine Katze erlegt haben.

Er raus aus dem Landrover und herrscht die drei an, „So geht es nun nicht“!

Meint der Erste zerknirscht:
"Stimmt, ich habe vergessen, dass man am Sonntag
eigentlich nicht zur Jagd gehen soll."

Der Zweite:
" Ich hab noch mehr Schuld, ich hätte die Katze nur schießen dürfen,
wenn sie wenigstens 300 Meter vom Haus weg gewesen wäre."

Sagt der Revierinhaber:
"Die größte Schuld habe ich, denn ich habe vergessen,
die Katze verschwinden zu lassen!!!!“

 

Nach der Treibjagd beschließen zwei Freunde
noch ein Bier in der Wohnung des Einen zu trinken. 

Vor der Wohnungstür sagt der eine:
 "Psssst! Meine Frau schläft sicher schon!" 
 
Leise betreten sie die Wohnung,
der eine geht in die Küche
und der andere wirft einen Blick ins Schlafzimmer.
Entsetzt geht er in die Küche und sagt:

 "Du, bei Deiner Frau liegt ein anderer Mann im Bett!"

"Sei leise! Wir haben nur zwei Bier!"


 

Auf der der HZP fragt ein Zuschauer den Richter, als der Rüde doch recht intensiv auf dem Kaninchen beim Bringen kaut:
„ Ab wann fällt denn ein Hund wegen Anschneiden durch?“

Meint der ganz  Cool : „ Wenn er mir die Hälfte vom Kaninchen bringt, bin ich zufrieden!“

 


Jedes Mädchen wollte ihn zum Gatten haben

denn keine Frau will schließlich einen Mann

der auf der Jagd von anderen übertroffen wird

                                                                        
CADDO-INDIANER

 

 

 

Jagdhund gesucht:

 Hat nur drei Läufe  
Auf dem linken Auge blind. Große Narbe an der Kehle. Wunde am rechten Ohr.
Linkes Ohr fehlt. Rute an zwei Stellen
gebrochen.
Keine Zähne, kastriert.

Hört auf den Namen   Lucky
 

 

 

Zwei Jäger, ein alter und ein junger, auf der Hirschjagd
 nach stundenlangem Warten erscheint ein prächtiger Hirsch auf der Lichtung. 
Der junge Jäger reißt das Gewehr hoch,
aber der alte drückt es ihm wieder nach unten: 
"Nein, nicht auf den, der ist noch zu jung!"
 Weiterwarten, ein anderer Hirsch kommt - wieder will der junge Jäger anlegen, wieder verhindert der alte den Schuss:
 "Nein, der ist zu alt!" 
Einige Zeit später kommt ein gar fürchterlich zugerichteter Hirsch aus dem Wald gehumpelt - er hinkt, ist einäugig, ein Ohr fehlt ganz, das andere zerfleddert, löchriges Fell und nur noch ein paar Stummel anstelle des Geweihs. 

Da sagt der Senior-Jäger:  
 "So, jetzt schieß!
   Auf den schießen wir auch immer..."  

 

August, Bockjagd, Hinnerk auf dem Hochsitz, alles ist ruhig.
Die Nachbarin ist beim Brombeerpflücken.   So langsam wird er verdreht.
Doch dann wird’s Interessant, als sich die Nachbarin umschaut, die Röcke rafft und direkt unterm Hochsitz sich hinhockt.
Wie es dann so richtig rauscht ruft Hinnerk runter: 
„Ja Antje, wat mackst  du den ?" 
Antje, aufspringend und doch besorgt schauend, dass die Kleidung nicht zu nass wird und dass man aber auch nichts sieht: 
„ Man Hinnerk büst verrückt mi so toverfehrn „.
 


Bei der Treibjagd fällt ein Jäger auf, der besonders gut treffen kann. 
Er wird vom Jagdherrn zum nächsten Mal wieder eingeladen.
"Ich komme gerne", sagt der Jäger, "aber es kann sein, dass ich etwas später komme." 
Während der Jagd beobachtet der Jagdherr,
dass der Jäger diesmal nur rechts anlegt, während er beim
vorhergehenden Mal nur links angelegt hat. 
Der Jäger wird darauf angesprochen. "Ach", meint dieser, "wenn ich zur Jagd gehe und meine Frau liegt morgens auf der rechten Seite, dann schieße ich mit rechts.
 Liegt sie aber auf der linken Seite, dann schieße ich mit links."
"Aber ihre Frau kann doch auch mal auf dem Rücken liegen."
"Dann komme ich zu spät."
 

 

 

Das Alter hat ihn nicht geplagt

meinte der Kreisjägermeister auf der Gehörnschau

zum 2 jährigen Bock der als starker 6 Ender an der Wand hing.

 

Jäger sind immer für ihre Kinder da,

 es sei denn, die Kleinen sind wach.

 

 

Ich kann Dir sagen Hinnerk hat noch keinen Fuchs verpasst. 
Als seine Frau beerdigt wurde passierte es. Die Trauergemeinde, der Ehemann mit seinem Gewehr um die Schulter sowie der Pfarrer standen am Grab. 
Plötzlich sagt der Pfarrer zu Hinnerk: "Also ich muß doch sehr bitten! Ihre Frau wird heute hier beerdigt und Sie haben das Gewehr umhängen. Schämen Sie sich!"       

 Da sagt der Hinnerk zum Pfarrer:

" Aber Herr Pfarrer, ein Fuchs kann immer kommen...

 

 

 

 

 

 

 

Nach der Wildtierzählung mitten in der Abschlussbesprechung ein erboster Anruf:  

„ Waren sie das vorhin mit dem Scheinwerfer überall zu leuchten, da bekommen doch die Senioren von uns Angst, was soll das mitten in der Nacht“. 

Hinnerk recht trocken: „ Das haben wir absichtlich so gemacht, weil doch um die Zeit die Älteren  schon längst im Bett sein sollten“.   

 


Hinnerk hat die Lippen so aufgesprungen und Harm ist für seine Mittelchen aus der Natur bekannt.
Harm ist sehr natürlich, von Wasser hält er nicht viel.
Aber Harm hat sofort etwas dabei. Dachsfett dünn drüber hilft sofort und Harm holt mit dem Finger etwas aus der Dose.
Hinnerk verteilt es auf die Lippen.
 

Da wird es ihm etwas bedenklich und er fragt, wofür brauchst du das eigentlich, da du es immer dabei hast:

Bei der Jagd sitzt man oft so kalt, da habe ich leicht Probleme mit meinen Hämorriden.


Am frühen Morgen geht ein Mann auf die Jagd.
 Im Wald angekommen, beginnt es zu regnen, 
der Wind nimmt zu. 
Der Mann beschließt umzukehren.

Er kommt nach Hause, zieht sich aus und legt sich wieder zu seiner Frau ins Bett. 
"Wie ist es draußen?" fragt seine Frau gähnend im Halbschlaf. "Kalt, es regnet..." - "... und mein Mann, der Idiot, ist auf die Jagd gegangen."

 

 

 

 

 


Der alte Oberförster trifft den Schäfer mit einem Hund und den Schafen auf der Heide. Oberförster: "Darf ich mal mit deinem Hund reden?"
Schäfer: "Der Colli kann nicht reden."
Oberförster: "Hallo alter Hütehund, wie geht’s denn so?"
Hund: "Oh, mir gehts gut, mein Herr behandelt mich gut, füttert mich, streichelt mich viermal am Tag "
Der Schäfer schaut ganz erstaunt.
Oberförster: "Aha, darf ich mal mit einem deiner Schafe reden?"
Meint der Knecht der Heidekürzer: "Schafe lügen..."


Am Kanal läuft der Hase ziemlich in Deckung  auf den zu, der nie trifft.

Sein Nachbar ruft:

Dor kummt een..

Hee iss teegen die..

Ein Nachbar weiter zum ersten nach zwei Schrotschüssen:

Nu schütt dee Töffel ok noch vorbie..

 



 Es meinte der alte Oberförster.........          


 


Alleinstehende Frauen behaupten,
alle guten Männer sind verheiratet,
während verheiratete Frauen
sich über ihre Männer beschweren.

 


"Im Prinzip habe ich nichts gegen Fremde.
Einige meiner besten Freunde sind Fremde.
Aber diese Fremden sind nicht von hier!"   

 



Das Leben ist wie eine Kastenfalle, man muss halt immer wachsam sein
 
 

 
 


Ruft ein Jäger einen Landwirt zu sich rauf auf den Hochsitz.

"Schau mal durchs Fernglas, drüben auf Deinem Acker

vernascht gerade jemand Deine Frau".


 Der Landwirt nimmt das Glas und studiert die Angelegenheit genau. Dann antwortet er: 
                                  "Ist nicht mein Acker!"  
 


Treffen sich der Langhaar und der Jagdterrier beim Tierarzt.
Meint der Erste : "Sag' mal, warum bist du denn hier ?"
"Ich habe die Tochter unseres Nachbarn gebissen. Und jetzt soll ich eingeschläfert werden. Und du?"
"Ich habe im Badezimmer gelegen, als mein Frauchen 'reinkam. Und als sie sich dann über die Badewanne gebückt hat, hab' ich sie von hinten genommen."
"Oh je, und jetzt wirst du auch eingeschläfert ? "
 "Nein, ich bin nur zum Nägelschneiden hier...."

 

Eisbaer gif

 

 

"Du, ich langweil mich so, was könnten wir denn machen?".
"Wir könnten zum Hasen gehen und den verprügeln" sagt der Fuchs.
"Aber wir müssen natürlich einen Grund haben, also wenn er ein Käppi aufhat sagen wir Du kannst doch nicht mit so nem dämlichen Käppi rumlaufen, da sperrst du doch die Sonne aus und wenn er kein Käppi aufhat sagen wir du wirst dir noch den Tod holen ohne Mütze".
Gesagt getan, sie gehen zum Hasen, der hat kein Käppi auf, sie sagen ihr Sprüchlein und verprügeln ihn.
Am nächsten Tag kommt der Wolf wieder zum Fuchs und sagt:
"Du, ich langweil mich". "Gehen wir doch wieder zum Hasen und verprügeln ihn". "Das können wir doch nicht schon wieder machen".
"Doch wir gehen hin und fragen ihn nach einer Zigarette, wenn er uns eine ohne Filter anbietet sagen wir du willst uns wohl vergiften und verprügeln ihn, wenn er uns eine mit Filter anbietet sagen wir Du willst uns wohl den Geschmack vorenthalten und verprügeln ihn auch".
"Au ja so machen wir's". Gesagt, getan, sie gehen zum Hasen und fragen ihn nach einer Zigarette.
Der Hase antwortet: "Mit oder ohne Filter?"
Da sagt der Fuchs zum Wolf: "Du schau mal, der hat schon wieder kein Käppi auf!"

 

Hase, Fuchs und Bär müssen zum Bund, wollen aber nicht.
Am Tag der Musterung sucht man einen Ausweg.
Sagt der Hase "Ein Fuchs ohne buschigen Schwanz ist kein ganzer Fuchs."
Gesagt, getan: Dem Fuchs wird der Schwanz abgeschnitten. Nach einer halben Stunde kommt er von der Musterung zurück, strahlt über das ganze Gesicht: "Ausgemustert!"
"Dann ist auch ein Hase ohne Löffel kein ganzer Hase."
Und dem Hasen werden die Löffel abgeschnitten.
Wieder eine halbe Stunde später kommt der Hase freudestrahlend raus: "Ausgemustert!"
Beim Bären kommt man ins Grübeln. "Schwierig, schwierig. Da fällt mir nur eins ein: Ein ganzer Bär braucht vernünftige Zähne."
Der Fuchs holt aus und schlägt dem Bären die Zähne aus.
Der Bär wird aufgerufen und kommt eine halbe Stunde später völlig betrübt zurück: "Auschgemuschtert."

- "Ja und warum freust Du Dich nicht?"

      "Zschu grosch und zschu schwer!"  

 

 

 

 

Beim Jagdgericht wird die Diskussion ernster. 

 Der Jagdherr schon recht finster: „ Ich habe doch heute morgen eindeutig gesagt , dass zurücklaufende Hasen nicht erlegt werden dürfen und wenn einer es nicht nachlassen kann 20 € in die Kasse legen muss.“ 

„ Hätte ich auch sofort gemacht“ , antwortet der Deliquendt, „ aber zurück lief er nun wirklich nicht und das Hasen die durch die Treiberkette nach hinten weggehen nicht beschossen werden dürfen, davon wurde kein Wort erwähnt.“  
 

Hätt' der Hund nicht geschissen,

 hätt' er den Hasen gefangen. 

                                                     (Grobromantische Epoche) 

 

 

Es ist morgens 4 Uhr. Der Treibjagdabend nähert sich dem Ende.
Herr Pastor war zum dritten Mal dabei, wieder Jagdkönig.
Zuerst wollte man ihn nicht. Aber als die Leistungen angehenden Jungjägers für die Konfirmation nicht ausreichten, hatte man ihn doch eingeladen.
Und nun war er schon eine Institution.
Dem Pächter war es etwas unheimlich, weshalb hatte der Vertreter Gottes soviel Anlauf und fast immer waren es Rammler die auf der Strecke lagen.
Jetzt war der richtige Zeitpunkt um ihn nach seinem Geheimnis zu fragen, der Alkoholspiegel hoch und kein anderer mehr da.
„ Einmal mit den Fingern bei der Frau unters Höschen , nicht abwischen und dann den die Hand in den Wind gehalten“, aber kein Wort zu irgend jemand, erklärt der Pastor.
Am nächsten Morgen stolpert unser Pächter durch die Eingangshalle, als er zur Nachbartreibjagd will.
Seine Frau auf der Treppe ist kaum verwundert als er von hinten den Abstrich macht und meint nur:

 „ Waidmannsheil Herr Pastor“.


 


Wusstet ihr eigentlich schon,
  dass das Wort "Vegetarier" aus der

 Indianersprache kommt und " Miserabler Jäger" bedeutet.      
                                                        

 

 


    Als alter Waidmann bedaure ich es sehr,

                         dass es diese Internetseiten nicht bereits zu meinen Lebenszeiten gegeben hat.

                                                                                                                     Hermann Löns

 

 


Es gibt Waidgesellen, die halten das, 

was sie 30 Jahre lang falsch gemacht haben,

 für Erfahrung.

 


Inschrift auf einem Hundegrab in Bologna:

Er verbellte immer den Dieb, doch schwieg er, wenn Liebhaber kamen. 
Drum hatten die Herren ihn lieb, doch noch viel lieber die Damen.

 

 


Harm schwört up Tasco, billig und gut. Johann up Zeiss.

Harm: „ Is ok bittje Angebn mit bi, ik kun güstern di un din Olske

 van uns Hus göt int Bett mit min Tasco beobachtn,

as ji ant gang wasn“.

„ Hars dun  Zeiss hat“ meen Johann,

„den hars sehn, dat dat din Olske west har“. 

 


Die Sibirische Ringtaube ist gefallen.( 30 Gramm leichter als unsere).

Beim Essen ist der Braten am nächsten Mittag zäh wie Leder.

Auf einmal beißt er auf etwas Hartes: 

Eine kleine Metallkapsel.

Er öffnet sie, drin ist ein Zettel.
 
„ Greifen im Morgengrauen an. Napoleon“.

 

 


Entweder Sie zahlen mir den Stiefel, fordert energisch der Landwirt, den Ihr Hund mir vorhin zerbissen hat, oder wir sehen uns vor Gericht. 
Der Landgerichtspräsident versucht sich herauszureden, doch zum Schluss zahlt er die 50 DM. 
Sagt der Pächter später zu ihm, warum hast du gezahlt, hast ja gar keinen Hund dabei. 
Meint der nur, wer weiß, welcher Kollege nachher den Fall bearbeitet!  

 


Bei der Fasanenjagd hat Hinnerk sich doch gewundert, als der Stichelhaar statt des Hahns einen  guten Turnschuh mitbringt. Als sie aber beim umsetzen um die Ecke des Ems-Jade-Kanals biegen und in der ruhigsten Ecke des Reviers, den Mercedes und den roten Golf stehen sehen und bei der Autotür den zweiten Turnschuh wird ihm alles klar.

Was gleicht wohl auf Erden dem Jägervergnügen.....

 


    Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Herde......., 
                                                                                        

                                                                                                            
meinte der alte Rehbock
 

 

 

 


Zwei Jäger finden im Spätsommer, als sie einen See nach Enten durchkämmen,

einen Körper regungslos im Wasser treiben.

Sie bergen ihn und der eine beginnt sofort mit der Mund-zu-Mund-Beatmung.

Nach 10 Minuten sagt der andere: "Ich glaube, das bringt nichts mehr.

Der hat ja noch Schlittschuhe an !
 

  Teufel gif  

 


Die Kinder werden am Heiligabend unruhig. 
Wann kommt der Weihnachtsmann endlich? 
Die Mutter geht raus zur Fichtenschonung und ruft, Hermann, komm sofort rein! 
Füchse schießt man im Schneehemd und nicht im Weihnachtsmannkostüm!  

 


Hinnerk der alte Waidgenosse sprach von artgerechter Haltung, als er Trientje mit drei Nachbarinnen in der Küche sah. 
Trientje kontert: Männer wurden doch nur deshalb erschaffen, weil man mit dem Vibrator keinen Rasen mähen kann!  

 

 


Nur die Berge leben lange genug, um das Geheul der Wölfe zu verstehen.

 

 

 

Das Glück war nie auf der Seite von Hubertus. Aber nach dem Frühstück in der Jagdhütte ist er voller Optimismus. „ Ab heute wird es anders“ , verkündet er stolz seinem Jagdkollegen, der gerade von der Pirsch heimkommt, „das Glück ist jetzt auf meiner Seite.“ „ Wieso das denn ?“ .

 „Das will ich Dir sagen, mir mag das Butterbrot wohl schon hundertmal auf den Boden gefallen sein, immer auf die geschmierte Seite. Heute war es aber anders“, erklärt er stolz.

Nach kurzem Überlegen meint sein Jagdfreund nur: „Du begreifst es nie! Das war doch kein Glück, du Dummkopf hast das Brot nur auf der falschen Seite beschmiert.“  

 

Nach der Jagd wird immer Grog in der Kneipe getrunken. Willm  Willms hat immer Probleme beim Bezahlen, jedes Mal gibt es Krach mit dem Wirt über die Anzahl der Grogs.           
Dem Wirt fällt etwas ein. „ Du Willm ihr habt ja letztens die Patrone mal ausgepult um zu sehen, wie viel Schrothagel in so einem Ding sind. Wir könnten es ja so machen, ich stell hier eine kleine Tasse hin und leg bei jedem Grog einen Hagel in die Tasse.“ Der Vorschlag wird umgesetzt. Gegen Mitternacht meint Willms Jagdkollege „ du Willm ich glaub der Wirt betrügt schon wieder, eben hat er zwei Hagel für einen Grog in die Tasse getan. Willm trocken „ wes man ruhig, lat hum man, ik nehm de ok ja al nös lang een rut“.
  

 


Vier Uhr nachts in der Großstadt von Ostfriesland.

 Bei Hinnerk rasselt das Telefon.

„Ihr vermaledeiter Dackel kläfft vor meinem Haus, ich kann nicht schlafen!!!" erbost sich eine Frauenstimme.

Hinnerk
dankt für den Anruf und legt den Hörer auf.

Vierundzwanzig Stunden später, vier Uhr nachts, schrilllllt das
Telefon bei der erbosten Dame:

„Gnädige Frau", hört sie Hinnerk sagen, „es war gestern nicht mein Dackel, sondern mein Terrier!"


Des Hegeringsleiters Töchterchen kommt zur Oma und sagt: 
„ Ich habe jetzt auch einen Freund, leider trinkt er ein bisschen viel, was soll ich machen?“ 
Oma rät ab: „ Sofort beenden, mein Kind, das wird nie besser!“
Zwei Monate später hat die Kleine wieder einen neuen Freund, leider raucht er tüchtig. 
Oma ist dagegen: „ Das ist ganz ungesund, such Dir besser einen anderen.“
Wieder ein paar Monate später stellt sie den nächsten vor:
 „ Er ist ein ganz netter, junger Mann, allerdings will er jeden Abend mit mir ins Bett.“ 
„ Das macht nichts, mein Kind“, meint Oma, „ den behalte man, das wird mit dem Alter von selber besser!“  

                                        

 


Hinnerks Junge fragt: 
„ Papa wie wird Jagdgewehr geschrieben, mit h oder ohne“? Hinnerk überlegt und meint dann: 
„ Schreib doch einfach Flinte, das wird mit V geschrieben“?


 

Anzeige in der Ostfriesenzeitung November 2005...... 
DL Hündin mit Papieren in liebevolle Hände abzugeben. 
Nicht für jeglichen Gebrauch. Tel............
Was die wohl mit jeglichen Gebrauch gemeint haben ?

 


Harm und Hinnerk sind nicht die besten Nachbarn. Jäger Hinnerk sagt mitfühlend zu Harm: „ Tut mir ja Leid um Deine Katze, dass sie gestorben ist, aber warum buddelst Du ein so großes Loch?“ „Das muss ich doch“, sagt Harm. „ Die ist doch in Deinem Drahthaar“.
 

Am ersten Tag der Bockjagd trifft Harm Hinnerk. Auf die Frage wie geht’s denn so, meint Hinnerk: „ Och meine Frau nörgelt die ganzen Tage nur an mir herum“. „ Was will sie denn?“, fragt Harm. „ Sie, sie will unbedingt, dass ich den Weihnachtsbaum wegräume!“.

 

 

Hinnerk ruft  mit leichten Verzögerungen auf der Treibjagd:

„ Dededededor  kukukummt  eeen Hahahas“

Harm ruft zurück: „ Ich seh nichts ?“ „ Hehehe is al weweg“

Harm: „ Du musst mir das nächste mal eher Bescheid sagen“

10 Minuten später Hinnerk wieder: „ Hahahahn“

Harm sieht wieder nichts: „ Wo denn ?“

Hinnerk: „ kukukukummt nonoch“ !!! 

 

Der alte Jäger, immer sehr aktiv gewesen, liegt im Sterben. 
Er lässt den Pastor kommen, um sich das Abendmahl geben zu lassen.
Einen letzten Wunsch hat er auch noch.

"Herr Pastor, könnten Sie es für mich bewerkstelligen, dass ich noch in den Tierschutzbund eintrete?"

"Aber wieso das denn? Sie waren doch Ihr ganzes Leben lang aktiver Jäger und jetzt beim Tierschutz!"

"Tja, mir ist es halt lieber, wenn einer vom Tierschutz das Zeitliche segnet“.

 

 


Zwei Jäger aus der Krummhörn  verirren sich nachts im Wald.
"Gib doch´ einen Schuss ab", schlägt der eine vor.
"Vielleicht findet man uns dann leichter."
Der zweite befolgt den Rat. Keine Reaktion.
"Schieß noch mal!" fordert ihn der erste auf.
Wieder ein Schuss, wieder keine Reaktion.
"Noch einen Schuss!" drängt sein Freund.
"Tut mir leid", antwortet der Schütze, "das war mein letzter Pfeil."

 


Der Hubertusgottesdienst hat begonnen. 
Hinnerk mit dem großen Jagdhorn ist wie immer der letzte. 
Er muss gleich mit einsetzen, aber kein Ton ist in der alten Kirche herauszubekommen. 
Er kontrolliert alles, nichts zu machen. Er stellt sich etwas nach hinten, damit es nicht so auffällt und greift mit der Hand in den Trichter. 
Da ist etwas drin, kein Wunder das kein Ton kommt. 
Er lässt es schnell in die Hosentasche verschwinden und trägt dann bestens zum Gelingen des Abends bei. 
Das Getuschel will aber lange nicht aufhören. 
Alle in den vorderen Reihen haben Hinnerks alte Unterhose gesehen, die seine Frau beim Putzen wohl vergessen hatte.

 

 

 

 

Was sagte der Alte Oberförster aus dem Osten....      


Nur der hat den meisten Keileranlauf, der selber noch 

den Duft einer rauschigen Bache am Pinsel hat“.

 

 

 

 

 

Hinnerk kommt mit dem Hasen aus dem Treiben. Harm guckt sich lange den Hasen an. „Wat hest al to kieken“ fragt Hinnerk, der sich so richtig über den Jagderfolg freut. „ Ik mein bloot, wat mutt dat en Pechvogel west hemmen“.

 

Zum Schluss der Begrüßungsrede, bei der Treibjagd, meint der Pächter noch: 
„Nu past bloß up bit scheeten, dat ji  jo neet gegensitig anschetten.
Ich heb den immer sovöl  schrievereen  dormit“.

 

 


IHRE  VERSION:

Er war ganz komisch, als ich in dem Lokal ankam. Erst habe ich gedacht, es wäre, weil ich ein bisschen zu spät gekommen war, aber er hat keine Bemerkung dazu gemacht. Irgendwie war unsere Konversation schwerfällig und ich dachte, es wäre vielleicht eine gute Idee, das Ambiente zu wechseln und irgendwo hinzugehen, wo wir ungestörter sind und mehr Ruhe haben, um uns zu unterhalten. Wir sind dann also in ein Restaurant gegangen, aber das hat leider nichts geändert.
Ich habe versucht, ihn ein wenig aufzuheitern, aber nichts funktionierte, und dann kam mir in den Sinn, dass es vielleicht an mir liegen könnte. Ich habe ihn gefragt, ob irgendwas wäre, und er meinte, nein, es wäre alles in Ordnung, aber wirklich überzeugt hat mich das nicht. Wie dem auch sei, auf dem Weg nach Hause habe ich ihm gesagt: "Ich liebe Dich", und als Antwort hat er einfach nur seinen Arm um meine Schultern gelegt. Wie soll ich das deuten? Als wir bei ihm angekommen waren, war ich schon ziemlich in Sorge und ich habe ihn gefragt, ob er vielleicht seine Ruhe haben will, aber er hat sich einfach nur vor den Fernseher gehängt. Ich habe es dann aufgegeben und bin zu Bett gegangen. Zehn Minuten später ist er dann nachgekommen; wir haben miteinander geschlafen, aber selbst danach wirkte er immer noch als wenn er gar nicht wirklich da wäre
Ich wäre beinah noch aufgestanden und gegangen, aber am Ende bin ich doch eingeschlafen, mit Tränen in den Augen.

Ich weiß wirklich nicht, was in ihm vorgeht....vielleicht hat er ja sogar eine andere?

"SEINE" VERSION

Mist Jagdtag, alle anderen hatten wenigsten zwei Hasen, bei mir kam keiner und zu guter Letzt vor der ganzen Korona den Fuchs klassisch vorbeigeschossen und der dusselige „ Stickstoff Willy“ erledigt ihn mit dem ersten Schuss.

Das einzig Gute, abends hab ich noch vernünftig  gebumst.

 

 



 


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 Was meinte der Alte Oberförster:
                
                   Liebe vergeht, Hektar besteht !

 

 

 

 

Hinnerk und Harm sind auf der Drückjagd im Osten. Es ist Januar und beide haben den Stand gleich nebeneinander.
Beide zum ersten mal dabei und als das Stück Rehwild mitten zwischen ihnen durch will, fällt es sofort. 
„ De heb aber gaut kreken“ meint Hinnerk. „Wat“ sagt Harm „heest du überhaupt schotten“.
Der schönste Streit ist im Gang und keiner will nachgeben. Der Förster kommt hinzu, wirft einen Blick auf das Reh und fragt dann kurz und knapp „ Wer hat den Bock geschossen“! 

 Hinnerk erfasst als erster die Lage „ Ich habe gleich gesagt, dass Harm ihn erlegt hat“.

 

 

Harm hat bei der Treibjagd schon gewaltig einen gehoben und Hinnerk sein Jugendfreund aus Kindertagen fällt ihm immer mehr mit seinem Gerede auf die Nerven. Als er mal dazwischen kommt, erzählt er Hinnerk von seinem Traum in der letzten Nacht. 
Du, ich stand an der Himmelspforte, aber Petrus wollte mich nicht einlassen.
 „ Jäger  kommen nicht in den Himmel“ wimmelte der Kerl mich ab. Da sah ich dich durch die Himmelstür, wie du es dir auf einer Wolke ganz gemütlich machtest, Gläschen Sekt in der Hand. „ Da ist ja Harm“ beschwerte ich mich bei Petrus, doch da sagte er doch ganz ungerührt: „ Halten sie den etwa für einen Jäger?“
 

 

 
Der Pastor in Riepe ist recht erstaunt, 
Hinnerk aus dem Hammrich,
 auch mal in der „Teebüs“, der  Riepster Kirche begrüßen zu können. 
„ Ich freue mich, dass auch Sie am
 Sonntag mal wieder den Weg zu uns gefunden haben“,
 meint er zu Hinnerk, als er ihn am Dienstag in der Bank  trifft. 
Hinnerk murmelt bloß vor sich hin: 
„ Also door bünk Saterdak nat  Kreismeisterschaft land“.

 

Nicht trinken löst auch keine Probleme!

 

 

In Einsamkeit am Sandwater war Ulfert eingeladen zur Entenjagd. Vüst und Tütje holten rechts und links von ihm die Erpel reihenweise aus der Luft. 
Ulfert machten
die Mücken rasend. Abends empfahl ihm  Senior Krull sein selbst erfundenes „Abwehrmittel",
den „mahagonifarbenen Grog“.

Krull saß abends immer vor seinem Reetdachhaus und trank
Grog, mahagonifarbenen Grog. 
In der Luft die
Mücken zu Tausenden. 
Da schwirrten
sie, da saßen sie auf der Hand vom alten Krull.
Gegen
die Stiche war er längst immun und gefühllos. 
Er
ließ sie sitzen, rauchte still seinen Scharzen Krause und zuweilen kam es dann:
„Arme Biester, sterben alle an Alkoholvergiftung."
 

 


Der Hahn wird vom Hund gegriffen und ist nicht ganz in Ordnung.
Der Jagdherrn ruft zum Jungjäger :
„ Schneide im ein Bein ab, damit wir nachher den richtigen wieder finden“.
Fünf Mann sehen ihn recht erstaunt an.
Ihm schwant Böses,
„ ich weiß genau was ihr wollt, ihr wollte das ich ein Kreuz bekomme, aber da habt ihr euch geschnitten“,
er erneut zum Jungjäger: „ Schneide im den Lauf ab!“
Nun hatte er zwei Kreuze auf dem Konto.


Gleich nach dem Krieg, Ulfert hat einen Fuchs geschossen. Der Alte Larisch, mit dem letzen Treck aus dem Osten gekommen, redet ihn an:
„Du, was machst denn mit dem Fuchs?"
 „Wieso? Vergraben!"
„Geh, schenk ihn mir.“

„Wieso? Was machst denn Du mit ihm?"
„Essen."
„Kann man den den essen?"

„Klar", meint Larisch überzeugt, „viel besser wie Hund."


 


WAS MUSS MAN TUN, DAMIT DIE EHE EIN ERFOLG IST?

Antwort vom 10jährigen Junior des Revierinhabers .....

Man muss der Frau sagen, dass sie schön ist,
auch wenn sie aussieht wie ein Lastwagen.    



Treibjagd, 20 Jäger stehen bei der Ansprache morgens,

zum Schluss fragt der Jagdleiter:

,,wer von Euch ist heute Abend beim Essen nicht dabei?"

2 Hände gehen hoch und Fidi als dritter fragt: ,,Was gibt es denn?"

 

 


100000 € wollte der Landwirt und Eigenjagdbesitzer von der Kreissparkasse für den Neubau seines Stalles im Frühjahr haben.

Er bekam sie.

Im Herbst sprach er wieder vor, man war verwundert, als er nochmals 100000 € aufnehmen wollte. Was ist ein Stall ohne Kühe, meinte er.
Er bekam das Geld.

10000 € sollten es um Weihnachten für eine Jagdreise nach Namibia mit der ganzen Familie sein. Nun wollte der Filialleiter nicht mehr.

Wer soll denn die Tiere versorgen, wenn ihr alle in Urlaub seid, versuchte er zu argumentieren.

Da war er aber an den  Falschen geraten . Wem gehören die Kühe fragte er, mir oder euch?
 


 

 

Er zum Jagdkollegen nach dem Treibjagdabend:

„ Warst du eigentlich schon mal mit meiner Frau im Bett?“

 „ Natürlich nicht,“ meint der ganz entrüstet!

„Solltest du aber, die ist erheblich besser im Bett als deine!“

 

 


Dankeschön - Brief der Klasse 4

Die Jäger waren mit dem Info - Mobil bei uns in der Schule.

Sie hatten einen Wagen mit ausgestopften Tieren

unserer Heimat dabei.

Die Tiere waren alle durch Unfälle ums Leben gekommen.

 

 


     
Liebe Jagdfreunde, leider ist das Urheberrecht bei den Jagdwitzen sehr schwer einzuhalten,

                                                                                  ich habe mich deshalb entschlossen die Seiten erheblich einzuschränken.
 

 

 

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