Kunstbauten mit eingebauter Betonrohrfalle

 

 

 

 

 

Anton Maas hat in seinem Revier sieben Kunstbauten mit einer BRF ausgestattet

 und damit super Erfolge.

Die Betonrohrfalle (BRF), egal, welches System man bevorzugt, Aman, Dr. Spittler oder andere, ist nur dann ein schlechter Fuchsfänger, wenn diese Falle als Köderfalle eingesetzt wird. Das heißt, diese Falle fängt nur dann den Fuchs, wenn er Hunger hat. Findet er draußen genug zu fressen, lässt er die Köder links liegen. Die separat als Köderfallen aufgestellten BRF, also ohne Verbindung mit einem Kunstbau, ist nur wenig fängig. 

Aber in Verbindung mit dem Kunstbau ist diese Falle unschlagbar.

 Zudem sind BRF-Systeme auf dem Markt, die den großen Nachteil haben, dass sich dem Fuchs z. T. sehr viel Metall in den Weg stellt (Auslösemechanismus pp.) Metall ist eine Materie, die der Fuchs in der Regel nicht mag und an die er sich u. U. erst wochenlang gewöhnen muss. Und zum Fressen in Rohre kriechen ist auch nicht gerade sein Ding. Will man den Fuchs mit Köder fangen, ist die effektivste Falle nur der Schwanenhals in der 46er Ausführung, über den losen Bügel.

Aus der Sicht von Maas kommen im Kunstbau zu wenig Füchse zur Strecke. Wie oft schaut man die Bauten nach, aber Reineke ist nicht zuhause, obwohl es deutlich nach Fuchs riecht. Man kann dann schon mal die Lust verlieren.
Und wenn Reineke dann mal steckt, schaut man den Bau nicht nach. Es ist also schon ein Glücksfall, wenn beides passt: man kontrolliert den Bau und Reineke wird angetroffen.
Viele Füchse laufen permanent die Bauten ab, schliefen auch ein, inspizieren den Bau und schliefen schon fünf Minuten später wieder aus. Das passiert öfter als man glaubt.

 

Ganz anders der Kunstbau mit einer integrierten BRF .

Hier hat sich ganz besonders das System Artur Aman bewährt. Bei diesem System wird der Fuchs nur mit der Materie BETON konfrontiert, es stellt sich ihm keinerlei Metall in den Weg.

Jeder Fuchs, der den Bau auch nur mal inspizieren will, wird in der BRF gefangen.

Dazu kommt, wer mit der BRF im Kunstbau fängt, wird feststellen, dass von 10 gefangenen Füchsen mindestens 8 Fähen und nur 2 Rüden sind.

Diese BRF sind ca. 2 m vor dem Kessel eingebaut. Eine kaum sichtbare, aber reißfeste Angelschnur dient als Stolperfaden. Diesen berührt der Fuchs mit den Vorderpranten oder mit dem Bauch und löst die Falle aus. Diese Falle darf auf keinen Fall beködert werden. Es ist eine reine Durchlauffalle.

 

 

 

 

 

 
  Zwischen Fallenbeginn und Kesselbeginn sind es genau 150 cm, davon 1 m Rohr (doppelt) und 50 cm Übergang vom Doppelrohr zur BRF. Von der BRF in Richtung Ausgang sollten es dann nochmals 12 m sein, denn Länge fängt, eine alte Trapperweisheit. Der Fuchs soll erst eine ganze Zeit durch die 20er Rohre in Richtung Kessel schliefen, bevor er kurz vor dem Kessel auf die BRF mit den 30er Rohren trifft. Dann hat sich sein Argwohn gelegt. Ganz wichtig ist die ersten 110 cm der Röhre ab BRF in Richtung Ausgang so zu bauen,, dass du die Fangschusskiste dort hinein gesetzt werden kann.  

 

Die Arbeit sieht schlimmer aus als sie ist. Und ganz wichtig: diese Arbeit mache ich mir pro Bau nur einmal, die Haltbarkeit ist sehr groß.

Alle Fragen zu Kunstbauten mit BRF beantwortet ihnen gerne:

Anton Maas

 

 

 

Der Auslösefaden ist kaum spürbar, zur Verdeutlichung wurde hier ein dickerer Faden genommen.

Eine der besten Adressen für Fallen

Fallenbau Josef Weißer