Bilder von der Baujagd


 

 

 

Ein gutes Wochenende an der Havel

 

Ein Jahr später

 

Hier sehen wir, warum es BauARBEIT heißt !

 

 

 

Der Dachs springt selten, aber auch der Fuchs

 rechts war ohne Graben nicht zu bekommen.

Ihm fehlte schon seit langem der

rechte Vorderlauf.

 

Ein Dachs von Reinhard.

16 kg im  Dezember.

An den Zähnen sehen wir,

schon ein sehr Alter.

 

 

Einer der tiefsten Löcher, die wir je gebuddelt haben.
Das Loch rechts ist fast 3 Meter tief. 
Die Stange haben wir noch 3 Meter
schräg nach
unten weiter führen können.
Den Fuchs haben wir nicht bekommen,
wir waren froh, den Hund um 19 Uhr,
da war es schon 2 Stunden dunkel,
endlich wieder zu haben.

 

Fallen die Seitenwände ein, ist das schon tödlich, auch wenn der Kopf noch rausschaut.

Die Atmung wird sofort unmöglich!

Aber zu allen Zeiten war es für den Jäger und die Hunde schwere Arbeit.

 

 

 

 

 

  Ich  jage mit 2 Parson-Russell-Terriern

und einer Weimaranerhündin intensiv am Bau.

Die 2 Terrier sprengen jeden Winter

zwischen 75 und 100 Füchse.

In der Saison 07/08 hatte ich 121 Füchse und 15 Dachse.

Ich beginne immer an Allerheiligen ( 12. November )

 mit der Bodenjagd.

Aus dem Süden  Alexander

 

 

  Anfang Februar 2010 wird Alex junge

Hündin Uschi mit 6 Schrothagel getroffen.

3 Wochen später arbeitet sie den nächsten

Fuchs.

Es ist eine Katastrophe wie zu schnell

geschossen wird. Auch erfahrene Jäger

sind oft dabei.  

5 Meter muss der Hund mindestens

vor dem Fuchs sein, ehe geschossen wird.

 

 

 

 

War mit Frank am Wochenende am Eichberg, ist eine uralte Dachsburg.

Die Hündin schliefte ein und arbeite dann ca. eine Stunde.

Wir brauchten auch solange zum Graben, weil der einfallende Sand

immer wieder die Arbeit erschwerte.

Nach dem Durchstechen der Röhre waren wir nicht schnell

genug um den Hund vom Raubwild fernzuhalten.

Eine kurze Beißerei war der Erfolg. Was im Bau steckte war nur zu vermuten.

Dann zeigte sich kurz darauf Grimbart und wurde gestreckt.

16 kg schwer war die Fähe. Ihr habe ich das Fell und das Fett abgenommen.

Rainer

 

 

  Am 25.1.2009 hatte Reinhard seinen großen Tag.

Zwei Füchse waren im Kunstbau und sprangen sofort.

Danach wurde der Dachs gegraben.

Zum Schluss lagen fünf Füchse und ein Dachs auf der Strecke.

Ein Fuchs entkam.

Sein Mitjäger meinte, dass Baujagd eigentlich schöner sei als SEX.

Dem wollte Reinhard sich aber nicht anschließen, sein Kommentar:

Denn ich weiß, wie Du genau,

wer mit Hund und Spaten möchte zur Baujagd ausrücken,

soll auch mal seine Frau beglücken.

 

 

 

 Grüße von Jagawixa mit Buckel und Paula, Jägermeister mit Babsi

und Bilch mit Enzo

 

 

 

 

 

 

 Hier ist der Egge aus Doetinchen Holland mit Diesel einem Patterdale Terrier

Super Arbeit!

 

 

 

 

Robert Stanecker ist mit seinen Parson Russel

immer dabei.

Baujagd ist aktiver Vogelschutz wie hier auf dem Struck.

 

 

Hier sehen wir wie Janosch,

der Parson von Christian,

den Fuchs im Bau festhält.

Kurze Zeit später springt er

und auch jetzt ist Janosch

noch sehr dicht dran.

Der gefährlichste Zeitpunkt

für übermotivierte Schützen.

 

 

 

 

 

Hier wurde in Ruhe abgewartet.

Kurze Zeit später stellt

Janosch den Fuchs.

Christian kann ihn abnehmen

und die Mitjäger

erlegen den starken Rüden.

 

 

 

 

Der Rudi kommt aus Belgien

 

 

Hier ist

 

Eckhards

 

junge

 

DJT    Hündin

 

nach der NB

 

mit 9 Monaten

 

 


Adolf aus

der Schweiz

mit dem DJT.

Er verarbeitet

alle Felle

vorbildlich.

 

 

 

 

  Bei der Baujagd sind Strohballenhaufen oft besser als Kunstbauten. Sind sie so groß wie auf dem Bild oben, stecken oft mehrere Füchse.
Nicht immer hat es der Hund dann einfach.
In der Krummhörn hat ein Landwirt deshalb zwischen den Ballen alle 20 Meter eine Lücke von 4 Metern gelassen, um der Baujagd zu größerem Erfolg zu verhelfen.
2003 verfolgte mein Rüde einen Fuchs, der am Ende des Stapels unten sprang, aber der Hund war dicht dran.
Dann lief er oben auf den Ballen auf mich zu. Die ersten Meter auf den Ballen sah ich den Fuchs, dann wechselte er die Ballenreihe.
Voller Spannung und mit großer Konzentration wurde er erwartet.
Da geschah das Unerwartete: Der Fuchs sprang von einem Strohballenhaufen über eine Entfernung von 4,20 Metern auf den nächsten, allerdings eine Ballenlage niedriger. Im letzten Moment wurde in der Luft auf ihn abgedrückt. 
Erst lange Gesichter, kein Fuchs zu sehen. Dann kam er zum Vorschein. Zwischen dem ersten und zweiten Ballen war an kleiner Spalt. Hier lag der fast 18 Pfund schwere Rüde, der sofort verendet, noch ein kleines Stück weitergerutscht war.

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wurde früher oft versucht, der Fuchs erstickt meist im Bau und wird nicht herausgetrieben.

Ist noch ein Hund im Bau, ist er mit Sicherheit tot.

Etwas, das heute verpönt ist.