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Neben dem Spaten und der Schaufel hat es zu allen Zeiten unterschiedliche Werkzeuge bei der Baujagd gegeben. Seit den Ortungsgeräten sind sie geringer geworden.
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Beim ersten Einsatz war er mir etwas schwer. Ich benutze ihn jetzt nur noch, er eignet sich gut Äste zu durchstechen. Die Länge schont den Rücken. Für meine sehr harte Arbeit war der Mechanismus zum Verstellen nicht stabil genug. Nach vier Jahren war er defekt. Die Firma hat ihn mir ohne Kosten und ohne jegliche Probleme umgetauscht. Jetzt habe ich den Spaten ohne Verstellmöglichkeit
Das Schanzzeug verlangt nach einem speziellen Modell, es kommt vor allem drauf an, schnell in die Tiefe zu kommen. Mit diesem Spaten kann man nicht nur leichter Wurzeln durchtrennen und einfacher dem Verlauf der Röhre folgen, sondern dabei auch
noch aufrecht stehen.
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Mir nützt ein kleines Loch auf der Röhre aus meiner Sicht nichts, ich muss doch da den Dachs oder Marderhund vom Hund abschiebern, dafür ist ein großer Einschlag notwendig. Warum soll das eigentlich schnell passieren? Dazu kommt, dass nichts
gefährlicher ist, als dem Hund den Rückweg zu versperren.
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HARRY ein Patterdale - Führer aus Holland setzt eine Art Spaten, der eigentlich zum Baumentasten gedacht ist, zum Lockern ein. Wir haben ja an vielen Stellen eine Ortsteinschicht, auch Podsole genannt. Zum Teil ist es sehr schwer da durchzukommen. Mit diesem 4 kg Gerät
geht das erheblich einfacher.
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Rechts zwei junge
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Stab zum Suchen der Röhre: Länge 1 Meter (reicht zum Suchen aus und passt noch gut quer in den Kofferraum des Autos) Oben eine Querstange aufschweißen, damit man auch in schwierigerem Boden arbeiten kann Spitze muß dicker sein als der Stab, damit der Widerstand an der Spitze gefühlt werden kann und nicht durch die Reibung des Stabes verursacht wird, nicht zu spitz, falls man doch in der Nähe des Hundes herauskommt. Dieser ist vom Schmied für 10 € gefertigt. In steinigem Boden schwierig. Kann auch im Einschlag für seitlich liegende Röhren genutzt werden.
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den Andrehstock, eine gute Möglichkeit den erlegten Fuchs oder Dachs aus dem Bau zu ziehen. |
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Ich habe mit
einem nach gebauten ähnlichem Gerät, mit größerer
Länge mir oft viel Arbeit erspart. |
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Andere arbeiten oft mit einem größeren Netz mit weiteren Löchern.
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Mittig
zwischen den Ringen ist auf jeder
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Die Ringe
werden mit Wickelblei beschwert
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Netze wie sie Alex bei der Baujagd verwendet. Ortsnah ermöglichen sie eine leise Jagd (abfangen mit 22lfb) Im Frühjahr können sie bei der Kontrolle von Grabendurchlässen das Abspringen des Fuchses in den hoch bewachsenen Graben verhindern oder in das dicht neben der Ausfahrt stehende Getreidefeld Erleichtert beim Graben das Überwachen der Einfahrten (notfalls Glöckchen ins Netz einhaken) Röhren mit keinem sicheren Kugelfang können abgedeckt werden Können auf großen Bauanlagen das erneute Einschliefen des Fuchses/Dachses in eine Nebenröhre verhindern (Strecke zwischen den Einfahrten kann so verlängert werden, um Fuchs quer zu bekommen) Jedes Netz sollte in einem eigenen kleinen Beutel/Box transportiert werden, um am Bau keine langen Fummeleien zu verursachen. Allgemeines: Einfahrten sollten frei von kleinen Ästen/Gestrüpp sein, sie verheddern sich nur unnötig im Netz und erschweren das erneute Einwickeln. Netze halten aus meiner Erfahrung einige Schrotschüsse aus, ohne Schaden zu nehmen (erstaunlich wie weit gerade Dachs und Altfuchs es mit dem Netz, trotz der Heringe, schaffen). Fuchs/Dachs springen meist nicht „bilderbuchmäßig“ in das Netz, sondern verharren oft davor und/oder werden vom Hund hineingedrückt.
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Flache Ausfahrt eines von Fuchs und Dachs bewohnten Baues. Das Netz ist während der Schanzarbeiten hier zum Abdecken einer schlecht einsehbaren Ausfahrt locker aufgelegt worden. Zu strammes Auflegen erleichtert ein Unterdurchschieben.
Heringe
stecken dicht neben der Ausfahrt. Ringe liegen
weiter entfernt, diagonal. |
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Die Dachszange wird heute nicht mehr verwendet. Rudolf Frieß beschreibt sie noch in seinem Buch Bodenjagd
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Es wird viel versucht, tatsächlich ist auf Dauer meist nur
ein Spaten mit einer Schaufel im Einsatz.
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Eine harte Arbeit bleibt die Baujagd! |